Beiträge von Incognito

    Ohje das hört sich nicht gut an. Sie hat sich nochmals an die Gemeinde gewandt, weil der Eigentümer die Schlüssel bald austauschen möchte.

    Sie sucht ja nach noch gerade bezahlbaren Wohnungen. Sie hat auch eine positive Bonität...nur kommen auch schon in ländlicher Gegend auf eine Wohnung 30 Bewerber.

    ALG würde sie bei 1400 Euro Verletztengeld nicht bekommen. Nach Abzug des Kredites und des Lagercontainer wo sie ihre Möbel hat bleibt nicht mehr viel zu Verfügung.

    Kann man sie also einfach so am 1.6 rauswerfen lassen mit der Polizei?

    Hallo darkshadow,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort.

    Das Problem ist halt dass er nie wollte das die beiden hier einziehen (persönliche Abneigung).

    Die andere Schwester wollte es ihm sagen wie die derzeitige Situation ist.

    Dann akzeptierte er es dennoch mit dem Hintergrund, daß es schwierig ist in ihrem Zustand etwas zu finden. Der Unfall passierte auch noch im letzten Monat der Probezeit.

    Ursprünglich war es nur für 3 Monate geplant. Die körperliche Situation ist aber schlechter geworden.

    Sie wollten ihm damals Miete bezahlen was er ablehnte (WG. Finanzamt?). Sie sollten sich auch das Geld sparen.Daraufhin einigte man sich das sie monatlich einkaufen gehen. Belege sind da.

    Das passte ihm jedoch auch nicht mehr.

    Nun hat sie heute wieder mit ihrer Gemeinde telefoniert. Laut Mitarbeiter bestünde ein Mietverhältnis da sie länger wie 6 Wochen da wohnen, und wenn er sie vor die Türe setzen möchte würde die Polizei sie wieder einweisen. Er müsste sie raus klagen...aus dem unausgebauten Keller.

    Sowas unmenschliches habe ich selten erlebt :(. Zumal sie nicht mal Auto fahren darf.

    Guten Tag liebe Community,

    ich bin neu hier und brauche mal einen Rat...

    Ich schreibe im Namen einer Freundin von mir. Sie hatte letztes Jahr aufgrund Eigenbedarf mit ihrer Tochter ihre Wohnung verloren, gleichzeitig noch einen Arbeitsunfall (komplizierte Fraktur). Sie wurde daraufhin widerwillig beim Ex Lebenspartner der anderen Tochter aufgenommen...

    Das ist jetzt bald ein Jahr her. Nun ist die Situation nicht gerade gut (er lehnt beide ab), und die Fronten erhärten sich.

    Er wollte damals keine Miete + Mietvertrag machen (erfuhren neulich dass er sie sonst noch länger am Hals haben würde). Haben sich aber gut mit Wirtschaftsgeld beteiligt.

    Die beiden Wohnen im unausgebauten Keller auf Bett und Matratze. Gehen sich so gut es geht aus dem Weg....doch nun duldet er sie nicht mehr und gab noch einen Monat eine Frist auszuziehen....dann werden sie vor die Türe gesetzt.

    Der Wohnungsmarkt ist sehr schwer, und hat das Geld noch nicht ausreichend zusammen. Ungewiss ist auch ihre berufliche Zukunft.

    Noch ist die Situation aufgrund ihres Unfalles noch unklar, ob sie eine Wiedereingliederung in den Beruf schafft.

    Nun meine Frage dazu: kann der Lebenspartner (Eigentümer) die beiden einfach so auf die Straße setzen?

    Eine Sozialwohnung hat die kleine Gemeinde nicht. Sie haben sich schon erkundigt.

    Was meint ihr was meine Bekannte noch tun kann? Die andere Tochter lässt es zu dass er so verfährt. Ist ja "seine" Wohnung, hat nichts zu melden da sie finanziell nicht gut ist (Insolvenz).


    Viele Grüße

    Incognito

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!