Begründung seinerseits ist die doppelte Geräusuchkulisse. Weil er alleine wohnt möchte er 1:1 Verhältnis. Er meinte, er könne sich halt aussuchen wer oben ins Haus passt (seine Aussage).
Beiträge von Holger1970
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Danke für die Antwort, ja das habe ich befürchtet. Da habe ich so gesehen überhaupt keine Chance? Ein Anwalt wäre wahrscheinlich überflüssig, oder?
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Guten Tag,
seit jetzt 2,5 Jahren wohne ich in meiner Wohnung. Jetzt ist es so, dass meine Freundin öfters bei mir zu Besuch ist, natürlich übernachtet sie auch bei mir. Anfangs sagte der Vermieter, sie solle an der Straße parken, weil ihr Auto ständig einen seiner Parkplätze vor dem Haus blockiert (er wohnt mit im Haus). Also hat meine Freundin von nun an nur noch an der Straße geparkt.
Dann fing es an, dass er fragte ob sie eingezogen sei, was ich natürlich beneinte, Wieder einige Wochen später sagte er, dass er die Wohnung eigentlich nur an mich vermietet hätte und deutete an, dass es ihn stören würde, dass sie hier jetzt so oft ist. Wir hatten 2, 3 Mal ein Gespräch im Treppenhaus, wo er mir erklärte, dass er das "nicht so toll" fände, wenn sie hier so oft wäre, da er die Wohnung nur an mich vermietet hätte. Ich sagte daraufhin, dass ihm das ja nichts angehen würde und ich so oft ich möchte Besuch haben kann. Die Lage spitzte sich immer weiter zu, er sprach dann unter 4 Augen meine Freundin draußen an, dass sie sich bitte jetzt anmelden solle und wir einen neuen Mietvertrag mit neuen Konditionen aufsetzen, dann könne sie einziehen. Meine Freundin verwies auf mich und gab keine Auskunft. Meine Freundin möchte sich nicht anmelden, weil sie in der Nachbarstadt bereits gemeldet ist und ein eigenes Haus hat. Dann sagte mein Vermieter, ich solle bitte ausziehen. Zweiparteienhaus, Vermieter wohnt mit im Haus, Sonderkündigungsrecht, Frist 6 Monate, eine Kündigung habe ich bis heute nicht erhalten.
Welche Rechte habe ich?
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Hallo!
Ich habe noch mal eine Frage. Und zwar gibt es an allen Fenstern in meiner Wohnung Außenrolladen. Ich habe insg. 6 Fenster. Wenn ich morgens aufstehe ziehe ich alle Schalosien hoch um zu lüften, anschließend lasse ich meist alle wieder runter weil ich das so haben möchte. Abends komme ich von der Arbeit und ziehe sie wieder hoch und später alle wieder runter wenn ich schlafen gehe.
Fällt das unter überdermaßene Beanspruchung? Oder ist das meine Entscheidung wie oft ich die Schalosien betätige und ob die Schalosien tagsüber ständig geschlossen sind?
Mein Vermieter sagte mir, es wurde schön öfter nachgefragt, ob die Wohnung leersteht, ob ein Mieter gesucht wird. Außerdem findet er es nicht schön von der Außenoptik her wenn die Schalosien tagsüber geschlossen sind. Und die Tochter fühlt sich belästigt, wenn ich z. B. im Sommer die Schalosien gegen 23:30 Uhr schließe und sie schon schläft, das hat sie mir selbst einmal im Treppenhaus gesagt.
Mir wurde auch unterstellt, dass ich sie zu sehr runterknallen lassen würde. Letztens musste eine repariert werden und mir wurde gesagt, dass weitere nich repariert würden, sollte noch mal eine kaputt gehen.
Wie sehen hier meine Rechte und Pflichten aus?
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Es genügt daher auch nicht, wenn der Vermieter nur die Daten des Enkels in die Kündgung schreibt. Er muss es schon auch begründen und erläutern, warum der Enkel die Wohnung braucht und nicht in seiner bisherigen Wohnung bleiben kann. Daher musst du zuerst auf die Kündigung warten. Eventuell bemerkst du darin dann gleich selber Dinge, die nicht ganz passen können nachdem was du über die Familie weißt.
Es ist ja so, dass der Enkel erst im November volljährig wird und dann sofort eine eigene Wohnung bekommen soll. Das finde ich sehr auffällig, da ich weiß, dass die Familie ein Einfamilienhaus in ca. 2 km Entfernung hat wo er aufgewachsen ist. Ist es also nicht relevant warum er bei seinen Eltern so früh auszieht? Wird das näher überprüft? Reicht die Entscheidung, dass er eine eigene Wohnung haben möchte?
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Hallo und danke für die Antworten!
Ja, es ist der Enkel der Vermieter, also der Neffe von der Tochter.
Das dürfte für die Vermieter eigentlich kein Problem darstellen, die Daten des Enkels in die Kündigung mit reinzuschreiben, aber wie und in welchem Maße kann das auf Richtigkeit überprüft werden? Angenommen der Neffe zieht für ein paar Wochen dort wirklich ein? Wird das nach Auszug noch alles Überprüft? Dann bin ich sowieso schon ausgezogen und dann würde es nur um Schadensersatzansprüchen gehen? Inwieweit wird das nach meinem Auszug geprüft. Also muss ich sowieso einen Anwalt einschalten, der das dann prüft? Und wie lange müsste der Neffe dort mindestens seinen festen gemeldeten Wohnsitz haben?
Ein anderer Punkt ist noch, dass die Tochter in naher Zukunft das Haus überschrieben bekommt, das hatte sie mal erwähnt. Die Eltern sind beide schon fast 80 Jahre alt.
Wie würde es dann aussehen? Wäre es dann für sie noch einfacher mich loszuwerden?
Ich möchte hier ungerne ausziehen, weil die Wohnung im Verhältnis zur Miete gut ist. Außerdem habe ich beim Einzug viel neu gestrichen und mir Möbel nach Maß anfertigen lassen. Spielt das auch eine Rolle? Außerdem höre ich aus meinem Umfeld, dass es sehr schwierig ist hier am Ort etwas Vergleichbares zu finden, entweder kleinere Wohnung und höhere Kaltmiete oder weniger Annehmlichkeiten im Sinne von zusätzlichem Stellplatz für diverses Eigentum von mir (Bin damals nach langjähriger Beziehung ausgezogen und habe sehr viele private Güter).
Danke für die Hilfe!
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Hallo!
Ende dieses Jahres wohne ich bereits 3 Jahre in meiner aktuellen Wohnung. Bereits nach einiger Zeit fingen die Probleme mit der Tochter des Vermieters an. Die Tochter wohnt im Erdgeschoss und ich in der ersten Etage eines 2-Parteien Hauses. Ich würde mich als ruhigen Mieter, der überwiegend außer Haus ist bezeichnen. Bin Single und bekomme fast nie Besuch. Während der Woche bin ich von 7 Uhr bis 16 Uhr komplett außer Haus und am Wochenende ab mittags bis abends meist nie zuhause.
Die Tochter ist meist zuhause mit ihrem Hund. Sie nutzen den Garten des Hauses, ich habe kein Gartennutzungsrecht.
Die Sympathie zwischen der Tochter und mir ist sehr unstimmig. Es gab immer wieder mal Streit wegen ihres bellenden Hundes und anderer Sachen, z. B. Offenlassen ihrer Garagentür der Doppelgarage etc...
Jetzt ist es so, dass sie mir letzte Woche mündlich darüber informiert hat, dass ich Ende Juli eine Kündigung auf Eigenbedarf erhalten werde und sie mir dieses freundlicherweise jetzt schon sagen wollte. Die Kündigung wird dann von ihren Eltern kommen, da sie "noch" Eigentümer des Hauses sind. Kündigung dann bis November 2019. Als Begründung nannte sie bereits den Einzug ihres im November volljährig werdenden Neffen.
Ich gehe davon aus, dass der Neffe nicht einziehen wird und dieses nur ein Vorwand sein soll.
Wie sollte ich handeln?
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