Aktuell ist es so, dass wir den neuen, überteuerten Beitrag der Versicherung zahlen müssen.
Beiträge von DoJu
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das ist unser Vertrag. Vielen Dank, für das Angebot, dass Sie sich das anschauen.
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Vielen Dank für eure Antworten. Was ich hätte erwähnen soll, ist, dass wir keine Nebenkostenabrechnung erhalten und auch keine Betriebskostenpauschale zahlen. Alle Rechnungen werden direkt von den Unternehmen mittels eines SEPA- Lastschriftmandates von unserem Konto abgebucht. Nur bei der Gebäudeversicherung, Abwasserrechnung und Hausstromrechnung ( für Gemeinschaftsräume) bekommen wir eine Rechnung vom jeweiligen Unternehmen, welche an den Hausverwalter adressiert ist und im weiteren Verlauf durch ihn an uns weitergeleitet wird. Paragraph 560 Abs. 2 Satz 1 BGB sieht vor, dass der neue Abschlagsbetrag mit Beginn des übernächsten Monats erstmals zu zahlen ist, der auf die schriftliche Erklärung folgt.
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Liebe Mitglieder,
mein Partner und ich wohnen in einem 6- Parteien-Haus zur Miete. Heute lag im Briefkasten eine Kopie von der e-Mail des Hausverwalters, die an die Eigentümer gerichtet war. Unser Vermieter (einer der Eigentümer) legte uns die Kopie in den Kasten, um uns mit diesem Dokument darüber zu informieren, dass wir einen Differenzbetrag zu zahlen haben. Der Hausverwalter hatte den Eigentümern geschrieben, dass sich eine Kündigungsbestätigung für die Wohngebäude- u. Haftpflichtversicherung im Anhang befinde. Ebenfalls im Anhang befindend, wären die Versicherungsscheine von der neuen Versicherungsgesellschaft. Die neue Versicherung ist jedoch teurer, sodass die Differenz innerhalb von 2 Wochen beglichen werden muss. Diese Kosten wurden vom Vermieter auf uns umgelegt, denn sonst hätte er die Kopie der E-Mail nicht bei uns in den Briefkasten geschmissen. Hierzu muss man wissen, dass der Vermieter und der Hausverwalter uns ständig "formlose" Zahlungsaufträge zustellen, worüber wir uns schon mehrmals erfolglos beschwert haben.
Jetzt kommt der Clou: Wir wussten nicht, dass die alte Versicherung gekündigt werden sollte! Wir wurden weder schriftlich noch mündlich darüber informiert! Somit wissen wir auch nicht, warum eine neue Versicherung abgeschlossen wurde, bei der die Beitragszahlung um 86,35 % gestiegen ist! Mein Partner und ich müssen die Differenz von 120 € zahlen. Die Police, die sich wohl im E-Mail-Anhang befand, wurde nicht als Kopie an uns ausgehändigt! Es wurde wieder Mal kein Schriftstück aufgesetzt, die A) an uns gerichtet ist und B) über die Sachlage und die Beitragsforderung aufklärt. Mein Partner und ich versuchen nun, unseren Vermieter telefonisch zu erreichen, um um Aufklärung und die Police zu bitten. Wir sind nicht bereit, eine solche Kostenerhöhung zu tragen, wenn es dafür keinen triftigen Grund gab.
Meine Fragen sind:
- Können die Eigentümer einfach eine neue Versicherung abschließen, ohne uns vorab zu informieren? Zumal wir Mieter ja die Zahlenden sind.
- Haben wir das Recht, die Zahlung zu verweigern, eben auf der Grundlage, dass man uns nicht informiert hatte ?
- Müssen wir bei einer Erhöhung um 86, 35 % überhaupt die Differenz bezahlen oder sind das unangemessene Nebenkostenerhöhungen, die der Eigentümer zu tragen hat?
- Sollte man in den Mieterschutzbund eintreten ?
Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten
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