Gesamtmenge Gas in kWh mit dem Preis ins Verhältnis setze, bekomme ich einen Preis von 13,79cent/kWh raus.
Das sind die Kosten des Versorgers, der aber nichts zu tun hat mit der rechnerischen Verteilung dieser Kosten auf die Nutzer.
dann ist es doch erst recht nicht nachvollziehbar, warum davon nur 163305kWh in der Liegenschaft verbraucht wurden?
Weil der Verbrauch laut der Wämemengenzähler nichts mit dem Gas Bedarf zu tun hat, das lässt sich weder vergleichen noch in ein Verhältnis setzen. Man würde ja auch nicht auf die Idee kommen, die elektrische Energie des Stroms mit Gas zu vergleichen, obwohl dieser auch in kWh gemessen wird. Es ist eine ganz andere Einheit, und so eben auch die Wärmemenge, die von der Heizanlage weg geht.
Allerdings gibt es auch da keine Fußbodenheizung.
Ja kann sein. Eben allgemein gesagt die Nutzer die keine Heizkostenverteiler an den Heizungen haben, sondern Wärmemengenzähler.
Verhältnis gekaufte Gasmenge in kWh vs. angefallene WMZ Einheiten in kWh
Lässt sich wie gesagt nicht vergleichen. Die ganze Berechnung ab der 2. Seite beruht auf ein prozentuales Inverhältnissetzen des Verbrauchs und somit der Kosten, eben genau weil es sich nicht vergleichen lässt. Beide Nutzergruppen haben einen Gesamt Wärmengenzähler der eine macht 53,4% der Gesamteinheiten von 163MWh, der andere 46,6%. Und somit werden die entstanden Kosten im gleichen Verhältnis aufgeteilt. Mehr steckt nicht dahinter. Wie viel Gas erforderlich war spielt and der Stelle keine Rolle mehr.
Mag sein, dass die Heizanlage einen schlechten Wirkungsgrad hat oder hohe Wärmeverluste im Anwesen entstehen, welche die hohe Differenz erklären könnten. Aber das spielt für die Korrektheit der Abrechnung keine Rolle.
Dass der Wirkungsgrd nicht so gut ist sieht man auch am CO2 Gehalt, der mit 38,5 kg pro Qm Nutzfläche nicht so gering ist. Die angesetzen CO2 Kosten erscheinen mir nach meiner Rechnung aber nicht ganz richtig. Das aber jetzt nur Nebensache.