Beiträge von apollo1961

    Hallo,

    folgende Situation. Meine Lebensgefährtin (53 Jahre alt) ist an den Rollstuhl gebunden. Da ich noch nicht in ihrer Nähe wohne, kann ich sie nicht unterstützen. Nun wurde der Aufzug vom 03.12.2018 bis einschließlich dem 17.12.2018 für eine Neuinstallation gesperrt, bzw. außer Betrieb genommen. Natürlich hätte sie sich auch in einem Pflege- oder Seniorenheim unterbringen lassen können. Sie hat das aber abgelehnt, da ja noch eine hilfsbereite Person da ist, die sich um sie kümmert. Nun stellt sich die Situation wie folgt dar: TÜV Abnahme fehlgeschlagen, da der Umbau wohl nicht ganz korrekt war. Lebensgefährtin dreht am Rad, da ihr die Decke auf den Kopf fällt. Sie wohnt im 2. Stock und kommt nicht mehr raus. 2 Wochen hätte sie ja noch überlebt, aber nun deutet alles darauf hin, dass der Fahrstuhl erst Anfang des neuen Jahres wieder in Betrieb genommen wird. Für mich ist es eh schon kaum nachvollziehbar ein Haus mit behindertengerechten Wohnungen auf 4 Etagen mit nur einem Aufzug auszustatten. Sie kann keinerlei Arzt Termine mehr wahr nehmen, eventuell muss sie sogar eine dringende OP verschieben. Welche Möglichkeiten hat sie?

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