Beiträge von anton

    Habe diverse Abrechnungen prüfen lassen, leider nicht von Anfang an. Aber selbst die letzten Jahre hab bei der Überprüfung nichts gebracht, weil 3! Anwälte nicht darüber gestolpert sind, dass ich fast 70 % der Gesamtheizkosten für ganze haus trage. Erst der Mieterbund hat es entdeckt und die meinen, das wäre verjährt. Will ich nicht nicht wirklich glauben, weil mir bis dahin eben o,g, Fakten nicht bekannt waren

    habe knapp 65 qm.

    Sicher, und ich habe für 2016 sogar über 500,00 zurückbekommen. Sonst musste ich immer ein paar Hundert nachzahlen.

    2015 ist noch offen, wurde aber auch rechtzeitig widersprochen. Aber die Jahre davor....

    ich habe angefangen mit 63,00 monatlich für Heizkosten und ständig wurde erhöht, weil ich angeblich mehr verbraucht hab. Vermieter geht den einfachsten Weg. Zuletzt war ich bei über 150, 00 monatlich.....

    vielleicht kam das nicht deutlich genug rüber:

    kurze Darstellung:

    Haus mit 2 Wohnungen und einem kleinen Laden. Ich oben, mit normalen Heizkörpern.
    Wohnung unten hat in 50 % der Wohnfläche Fußbodenheizung, Rest normale Heizkörper.

    Da es für die Fußbodenheizung keine Zähler gab, an denen man genau deren Verbrauch ablesen konnte, wurde die paraktisch von allen bezahlt.....genutzt aber eben nur vom unteren Mieter.

    Leider wurde das erst sehr spät festgestellt. Nun wurden letztes Jahr endlich besagte Zähler eingebaut und man sollte nun die Fußbodenheizung separat ablesen können.
    Läuft alles über die zentrale Heizungsanlage.
    Es geht nicht um die Grundkosten, sondern darum, dass ich unfreiwillig und ohne es zu wissen, fremde Heizkosten mitgetragen habe.
    Vermieter hat es mir gegenüber in Gegenwart von Zeugen bestätigt, wusste aber angeblich selbst bis zum letzten Jahr nichts davon.

    Ich wüsste nicht, wie ich das hätte erkennen sollen/können. Normale Abrechnung...ok. Ist das Eine, kann so stehenbleiben.
    Nicht aber die von mir für den Nachbarn mitgezahlten Heizkosten

    Hallo zusammen

    bin auf der Suche nach Urteilen, links,....in denen Ausnahmefälle der Verjährungsfristen bez. der Nebenkostenabrechnungen bestätigt werden.

    Vor 9 Monaten kam heraus, dass ich anteilig die Fußbodenheizung der Wohnung unter mir die ganzen Jahre mitbezahlt habe. Es gab bis Mitte letzten Jahres keine Zähler zum Ablesen der Fußbodenheizung. So wurde einfach alles umgelegt.
    Normal hat man 12 Monate Zeit, eine Nebenkostenabrechnung anzufechten.
    Hier konnte ich aber gar nicht wissen, dass die Heizkosten jahrelang völlig falsch berechnet wurden.
    Gibt es da eine Ausnahmeregelung oder etwas in der Art?

    Gutachter würde mich erstmal 2000,00 Euro kosten und ob das erfolg hat.....?!

    Bin für jeden Hinweis dankbar!

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