Beiträge von awalt

    Hallo,

    nach Auskunft der HW dürfen/sollen die Heizungsrohre nach aktuellen Standards nicht wieder eingemauert werden, wie früher üblich, sondern müssen in einem Schacht geführt werden. Das ganze muss aber mit entsprechender Isolierung und Dämmung/Verfüllung von statten gehen. In der Sache werden sie jetzt erstmal Rücksprache mit der Handwerksfirma halten. Mal abwarten wie die Arbeiten dann weiter geplant werden.

    Besten Gruß

    Hallo liebes Forum,

    zu meiner Fragestellung finde ich irgendwie keine zufrieden stellenden Infos, da mir wohl ein wenig das Wissen fehlt das ganze in Foren/Suchmaschinen weiter einzugrenzen.

    In unserer Wohnung gab es ein Leck an einem Heizungsrohr. Diese müssten getauscht werden. Dadurch entstand ein 30 cm Durchbruch zwischen Bad und WZ unserer und der darunter liegenden Wohnung.
    Nach der Trocknung des Schadens kam jetzt ein Handwerker um das ganze zu verschließen. Das stellt sich so da, das einfach Gipskarton auf das Loch platziert wird und anschließend tapeziert/gefliest werden soll.

    Das Problem, das ich dabei sehe, ist, dass die ganze Konstruktion sehr hellhörig sein wird. Für den Verlauf der Trocknung in den letzten Wochen hatten wir das Loch behelfsweise mit Brettern und Decken verschlossen um einerseits eine Trennung zur Nachbarwohnung zu haben als auch andererseits ein wenig Privatsphäre im Bad. Trotzdem konnte man natürlich sogut wie jedes Wort der Nachbarn verstehen und auch sprichwörtlich, ganz salopp gesagt, jeden Furz hören.
    Das die Instandsetzung jetzt auf ähnliche Weise funktionieren soll hat mich ein wenig überrascht, zumal die damals anwesenden Installateure für den weiteren Verlauf der Arbeiten gesagt hatten, dass danach wieder aufgemauert wird. Die waren aber natürlich auch von einer anderen Firma als der Handwerker jetzt.

    Sollte nach einem Versicherungsschaden nicht der Ursprungszustand wieder hergestellt werden? Kenne die Policen natürlich nicht und ich bin ja auch nicht der Auftraggeber der Firma. Oder wenn man das ganze mit Trockenbau löst, müsste dann nicht wenigstens der Schacht mit irgendeiner Dämmung verfüllt werden?
    Mit der Hausverwaltung konnte ich noch keine Rücksprache halten und wollte mich deshalb übers Wochenende ein wenig schlau machen bevor ich mit denen reden kann. Noch ist der Schacht an einer Wand geöffnet und ich könnte notfalls selber noch was machen bevor Ende der Woche der Handwerker wieder da ist.

    Liebe Grüße und noch ein angenehmes Rest-Wochenende

    Hallo liebes Forum,

    zu meiner Fragestellung finde ich irgendwie keine zufrieden stellenden Infos, da mir wohl ein wenig das Wissen fehlt das ganze in Foren/Suchmaschinen weiter einzugrenzen.

    In unserer Wohnung gab es ein Leck an einem Heizungsrohr. Die betroffenen Rohre verlaufen in der Wand zwischen Badezimmer und Wohnzimmer. Zusätzlich war das Leck auch noch in der Zwischendecke zur drunter liegenden Wohnung. Da das Leck nicht geflickt werden konnte musste das alte Rohr rausgeschnitten und ein neues Stück angeschweißt werden. Für die Arbeiten wurden die Rohre komplett frei gelegt. Dadurch entstand ein 30 cm Durchbruch zwischen Bad und WZ. Da die Problemstelle in der Zwischendecke war wurde das Mauerwerk von ca 60 cm über Boden Niveau bis ca 60 cm unter decken Niveau bei den Nachbarn abgetragen. Somit waren dann quasi alle 4 Räume miteinander verbunden.

    Nach der Trocknung des Schadens kam jetzt ein Handwerker um das ganze zu verschließen. Das stellt sich so da, das einfach Gipskarton auf das Loch platziert wird und anschließend tapeziert/gefliest werden soll. Das ganze ist in der Wohnung drunter auch wohl schon so passiert.

    Das Problem, das ich dabei sehe, ist, dass die ganze Konstruktion sehr hellhörig sein wird. Für den Verlauf der Trocknung in den letzten Wochen hatten wir das Loch behelfsweise mit Brettern und Decken verschlossen um einerseits eine Trennung zur Nachbarwohnung zu haben als auch andererseits ein wenig Privatsphäre im Bad. Trotzdem konnte man natürlich sogut wie jedes Wort der Nachbarn verstehen und auch sprichwörtlich, ganz salopp gesagt, jeden Furz hören.
    Das die Instandsetzung jetzt auf ähnliche Weise funktionieren soll hat mich ein wenig überrascht, zumal die damals anwesenden Installateure für den weiteren Verlauf der Arbeiten gesagt hatten, dass danach wieder aufgemauert wird. Die waren aber natürlich auch von einer anderen Firma als der Handwerker jetzt.

    Sollte nach einem Versicherungsschaden nicht der Ursprungszustand wieder hergestellt werden? Kenne die Policen natürlich nicht und ich bin ja auch nicht der Auftraggeber der Firma. Oder wenn man das ganze mit Trockenbau löst, müsste dann nicht wenigstens der Schacht mit irgendeiner Dämmung verfüllt werden?
    Mit der Hausverwaltung konnte ich noch keine Rücksprache halten und wollte mich deshalb übers Wochenende ein wenig schlau machen bevor ich mit denen reden kann. Noch ist der Schacht an einer Wand geöffnet und ich könnte notfalls selber noch was machen bevor Ende der Woche der Handwerker wieder da ist.

    Liebe Grüße und noch ein angenehmes Rest-Wochenende

    Hallo liebes Forum,

    zu meiner Fragestellung finde ich irgendwie keine passende Antwort, da mir wohl auch das Fachwissen fehlt um das Problem in einschlägigen Foren/Suchmaschine mit passenden Stichworten weiter einzugrenzen.

    Zwischen unserer und der darunterliegenden Wohnung im Mehrfamilienhaus gab es ein Leck im Heizungsrohr in der Wand zwischen Wohnzimmer/Badezimmer. Das Leck war in der Zwischendecke und konnte nicht geflickt werden, sondern musste ausgetauscht werden. Damit geschweißt werden konnte wurde die Rohre auf 30cm Breite von beiden Räumen aus freigelegt. Und das von ca. 80 cm über Fußbodenniveau in unserer Wohnung bis 80 cm unter Deckenniveau bei den Nachbarn. Es gibt also einen großen Durchbruch zwischen beiden Wohnzimmern und Bädern.
    Für die Dauern der zweiwöchigen Trocknung haben wir den Durchbruch mit Brettern und Decken zugestellt um Sichtschutz von den Nachbarn zu haben als auch ein wenig (akustische) Privatsphäre zwischen Wohnzimmer und Bad. Die Installateure hatten uns im Rahmen ihrer Arbeiten gesagt das nach der Trocknung halt alles wieder zugemauert und gefliest/tapeziert werden müsste.

    Heute wurde dann von einer anderen Firma damit begonnen das ganze bei uns wieder zu verschließen. Verschließen bedeutet aber, dass einfach Gipskarton über das Loch gemacht wird und dann verputzt und tapeziert/gefliest. Das ganze wäre auch schon bei den Nachbarn von Unten geschehen.

    Mit der Hausverwaltung konnte ich noch keinen Kontakt aufnehmen und habe versucht mich erstmal im Internet schlau zu machen.
    Die Überlegung die sich mir bei der ganzen Sache stellt ist warum man das ganze nicht wieder zumauert. Bei Versicherungsschäden sollte das ganze in der Regel danach ja wieder in den Ursprungszustand versetzt werden. Die genauen Policen kenne ich ja natürlich nicht, ich bin ja nur Mieter und nicht Auftraggeber.
    Oder wenn das ganze auch mit Trockenbau lösen kann, dann sollte man doch zumindest das ganze irgendwie dämmen. So haben wir einen 30 cm Schacht, der beide Bäder und Wohnzimmer verbindet, durch den die Geräusche der Nachbarn durch das bisschen Gipskarton nur sehr wenig gedämmt werden. Bisher ist das ganze zwar noch in unseren Bad geöffnet, aber so hört man salopp gesagt sprichwörtlich jeden Furz der Nachbarn und umgekehrt.

    Vielleicht hat jemand zu der Problematik noch irgendeine Anregung für mich bevor ich mich dann nächste Woche mit der Hausverwaltung auseinander setzen kann. Sonst müsste ich mir noch überlegen ob ich selber den Schacht versuche mit Dämmmaterial zu verfüllen bevor die Handwerker wieder kommen.

    Lieben Gruß und ein schönes Wochenende.

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