Beiträge von Kevken90

    Ja das dachte ich mir schon. Danke euch schonmal. Wird morgen erst verschickt, weil ich davon ausgegangen bin, dass es dann läuft nach schriftlicher Bestätigung seitens der Mietzentrale. Dass die nun so nett sind und extra lange warten, bis sie mir diese Mail schreiben.. nunja.

    Ehm du meinst bis 30.09.17 oder? Weil, wenn ich jetzt die "schriftliche" Kündigung hinschicke, muss ich noch nächsten Monat, August und September zahlen. oder vertue ich mich da nun? (Miete wird immer zum 1. des Monats überwiesen)

    Ja es geht mir nun lediglich darum, ob ich 2 mal oder nur einmal doppelt Miete Zahlen muss. Das schreiben von der aus der Zentrale habe ich ja auch noch, mit Eingang der Kündigung und der Weiterversendung per Post an die Hausverwaltung. Diese Weiterversendung per Post ist dann also keine rechtmäßige Kündigung? Auf gut deutsch, ich wurde verarscht, als mir gesagt wurde, dass ich per Fax kündigen soll?

    Hallo an Alle,

    ich habe da ein kleines Problem: Ich habe am 31.05.17 erfahren, dass ich in eine neue Wohnung ziehen kann. Sofort habe ich bei der aktuellen Vermietung angerufen, wie man nun am schnellsten vorgehen könnte. Mir wurde gesagt: " schicken sie Ihre Kündigung per Fax an uns und an die Hausverwaltung Ihrer Region. Dies habe ich getan. Das Faxgerät bei der Hausverwaltung war nicht zugänglich. In der Zentrale kam es aber an, was mir auch per Telefon bestätigt wurde. Am nächsten Tag habe ich eine E-Mail von meiner Kontaktperson aus dieser Zentrale bekommen, in der stand, dass es angekommen sei, bei der Hausverwaltung aber nicht. Sie habe das schreiben mit einem "Eingegangen am 31.05.17" Stempel versehen und per Post an die Hausverwaltung geschickt.

    Nach 2,5 Wochen und ständiger bitte um Bestätigung bekomme ich nun die Mail, dass die Kündigung laut § 623 (Kündigung in schrifftl. Form) nicht rechtens sei.

    Dabei wurde das Schreiben per Post an Sie versendet, seitens der Zentrale.

    Wer hat nun Recht?

    Und um es noch einmal klar zu stellen, weil mir woanders unterstellt wurde, dass ich nur eine fristlose Kündigung erwirken will und einen (laut einem User eines anderen Forums) angeblichen Schaden meinerseits vertuschen will, mir geht es um meine Gesundheit und den Sachschaden und darum aus dieser Wohnung herauszukommen, da sie nun mal an einer Wand schimmelt. Wer will das nicht? Alle anderen Räume und auch alle anderen Wände sind ohne jeglichen Schaden. Wäre eine nicht ausreichende Lüftung oder Heizung meinerseits erfolgt, wäre der Schaden jawohl auch anderweitig zu sehen. Es wird Morgens einmal komplett gelüftet, nach der Arbeit und vor dem Schlafen gehen. Dazu sind die Heizkörper nie ganz aus (außer im Sommer) und sind nie unter Stufe 2 eingestellt. Und die Luftfeuchtigkeit in den räumen ist durchschnittlich um die 40-50%.

    Guten Tag an Alle

    Wie der Titel verlauten lässt, habe ich ein sehr großes Problem. Und meine Frage bezieht sich darauf, was ich noch tun kann, und was die klügste Vorgehensweise ist.

    Erstmal zu den Fakten: Ich wohne zur Miete in einer 70er Jahre Wohnung. Das sie nicht die beste Isolierung hat, war mir vor dem Einzug 2013 relativ klar, aber das, was nun passiert ist nicht mehr tragbar. An einer Wand (Außenwand) im Schlafzimmer und der derselben Wand im Wohnzimmer dringt mittlerweile Feuchtigkeit ein (Hauptsächlich im Eckbereich der aufeinanderstoßenden Außenwände) und das in Verbindung mit Schimmel. Ich habe die Wohnung stehts gut Stoßgelüftet und auch für ausreichend Wärme ist gesorgt. Die Wohnung war niemals kälter als 18°C und das in jedem Raum. Die Luftfeuchtigkeit war auch immer im absoluten Normalbereich. Andere Räume, wie Bad und Küche sind ohne jeglichen Schaden, also muss es mit dieser Außenwand zu tun haben, weil da ja viel mehr Feuchtigkeit im Raum ist, oder??

    Im Oktober ist mir das das erste Mal nur in Verbindung mit Feuchtigkeit aufgefallen, ging wegen der steigenden Temperaturen aber wieder weg. Jetzt vor zwei Tagen bei stätig fallenden Temperaturen fiel es mir wieder auf und der Schaden wird immer größer.

    Ich habe heute morgen meinem Vermieter einen Brief geschickt, ihm diesen per E-Mail als Anlage zukommen lassen und vergeblich versucht anzurufen.
    Ich habe in dem Brief auf den Schaden hingewiesen und um eine dringende Bearbeitung gebeten.

    Ob nun hier im Forum ein genauer Überblick der Sachlage möglich ist, weis ich nicht, aber hat jemand Tipps, wie ich weiter vorgehen soll? Gibt es irgendwelche versteckten Möglichkeiten, dass mir der Schaden zugesprochen wird? Und was sind mietrechtlich meine Möglichkeiten (Mietminderung, Kündigungsfrist verkürzen, evtl. Schadensersatz)?

    Ich möchte klar stellen, dass es mir nicht darum geht irgend eine Summe X herauszuschlagen, oder andere Vorteile zu bekommen. Mein Ziel ist ganz klar aus der Wohnung auszuziehen und etwas qualitativ besseres zu suchen. Aber das natürlich auch zu einem tragbaren Kostenaufwand. Ich werde keine 3 Monatsmieten für 2 Wohnungen tragen wollen und auch keine Kurzentscheidung wegen einer neuen Wohnung treffen müssen, die mir nicht zusagt. Da ich vor drei Jahren aber noch Azubi war, blieb mir Preislich nichts anderes übrig als diese Wohnung(Sorry für die kurze Rechtfertigung).

    Für die Hilfe hier bin ich sehr dankbar.

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