Beiträge von Merlinchen

    Puh, Ok, ich versuche es mal.
    1. Der Gang zum Anwalt war sicher richtig, bleibe dabei.
    2. Juristisch kann die hier wahrscheinlich keiner mehr sagen als dein Anwalt, der mit der Sache befast ist, aber ich würde schleunigst aufhören über dein Himberbeet, dein Gemüse und Kartoffeln im Keller und dein Obstbäume auf dem Dach zu schwätzen, sondern beziehe dich auf Sachen die für den Anliegen wichtig sind, sonst kann es passieren, das selbst dem cleversten Anwalt schnell die Lust vergeht.

    Du hast ja auch das Recht, in noch grösserer Schrift und in Kunterbunt zu schreiben... um Dich dann letztlich aus diesem Forum herauszukatapultieren...:o:mad:


    Ich habe das jetzt versucht zu erklären warum ich mit der großen Schrift, die auch noch eine andere Schriftform ist und nicht in Schwarz sondern in Blau daherkommt die Frage gestellt habe.

    Das ist leider trotz mehrmaliger Versuche nicht mehr gegangen und ich bitte die Majestäten mir das nunmehr großzügig zu verzeihen. Danke!

    Puh, Ok, ich versuche es mal.
    1. Der Gang zum Anwalt war sicher richtig, bleibe dabei.
    2. Juristisch kann die hier wahrscheinlich keiner mehr sagen als dein Anwalt, der mit der Sache befast ist, aber ich würde schleunigst aufhören über dein Himberbeet, dein Gemüse und Kartoffeln im Keller und dein Obstbäume auf dem Dach zu schwätzen, sondern beziehe dich auf Sachen die für den Anliegen wichtig sind, sonst kann es passieren, das selbst dem cleversten Anwalt schnell die Lust vergeht.

    Danke für die wohl einzig brauchbare und kompetente Antwort. Ich weiß dass ich meine Belange wegnehmen muss, aber das ist nicht einfach. Danke trotzdem.

    Mal ganz einfach gefragt, Merlinchen. Bist du tatsächlich so naiv oder ziehst du hier eine Nummer durch. Die Frechheit von dir besteht darin, dass du hier rumschreist mit der großen Schrift in blauer Farbe, dass man Angst vor Augenkrebs bekommt.

    Alle anderen Fragesteller nutzen die voreingestellte Schrift, aber du meinst, dass du oder dein Anliegen wichtiger sind und deshalb so laut schreien musst. Wenn man sich mit und in Foren nicht auskennt, blättert man etwas in den Beiträgen und passt seinen Beitrag an die anderen an.

    Ich habe eines vermißt: Du hast vergessen zu schreiben, dass Du zwischendurch auch mal geatmet hast - während des Schreibens.

    Sorry Banane, ich atme viel und ich meditiere auch viel weil ich mich immer wieder in die Ruhe bringen muss. Ich mache das allerdings nicht während ich nichts tue. Ich habe einen ziemlich stressigen Job auf unseren Biogemüsefeldern, die mir offiziell auch nicht mehr gehören. Soll ich mich jetzt jetzt hier "ausziehen" und darlegen was ich alles verloren habe? Angefangen von einem riesengroßen Umfeld, vermeintliche Freunde, die es nur gab solange damlals der Schampuss auf meine Kosten floss........ein großes Grundstück das ich gerne erben wollte, das von einem Tag auf den anderen futsch war. Soll ich mich hier hervorheben, dass ich trotz dem Firmenkonkurses an dem ich als untätige Gesellschafterin dann 20 Jahre zu zahlen hatte meinen Vater der zusammen mit 2 geldgeilen Firmenleistern die Firma in den Ruin geführt haben. Soll ich mich damit hervorheben, dass ich mich seinerzeit bereit erklärt habe wenigstens die Miete und die Nebenkosten für mein Elternhaus zu zahlen, damit meine beiden Eltern dort wohnen konnten....soll ich hier schreiben, dass ich nicht zu den undankbaren Bälgen gehöre die ihre Eltern sobald die ungemütlich werden und anfangen Geld zu kosten in diverse Pflegeheime abschieben nur damit man nur selber ja nicht in die Scheiße greift.
    Soll ich dir sagen, dass ich mein gesamtes Geld das für Notzwecke gut und legal gebunkert war dadurch aufgebraucht war- Was soll ich dir noch sagen.............."komm runter von Deinem hohem Ross", "wer heute groß kotzt kann bereis morgen im Graben liegen.

    Danke für die kompetente Antwort

    Mal ganz einfach gefragt, Merlinchen. Bist du tatsächlich so naiv oder ziehst du hier eine Nummer durch. Die Frechheit von dir besteht darin, dass du hier rumschreist mit der großen Schrift in blauer Farbe, dass man Angst vor Augenkrebs bekommt.

    Alle anderen Fragesteller nutzen die voreingestellte Schrift, aber du meinst, dass du oder dein Anliegen wichtiger sind und deshalb so laut schreien musst. Wenn man sich mit und in Foren nicht auskennt, blättert man etwas in den Beiträgen und passt seinen Beitrag an die anderen an.

    So ein Schwachsinn Mainschwimmer, sorry für meine Direktheit. Ich habe die Frage eingestellt als ich noch wie auch jetzt draußen auf unseren Biofeldern war. Meine Brille war nicht greifbar und ich habe die Schrift verstellt und auch die Größe. Da ich lange Jahre im künstlerlisch-graphischen Bereich tätig war habe ich dann auch mit der Farbgebung der Buchstaben gespielt, wenn es die Möglichkeit schon gibt und konnte das alles vor ich meine Frage abgeschickt habe trotz mehrmaligem Versuch nicht mehr ändern. Sorry tut mir leid wenn Sie/Du mit Menschen die sich trauen anders zu sein Probleme haben. Ich habe mit keinem der anders ist Probleme, grad egal ob die Schwarz. Kaffeebraun, Geld oder von mir aus Grün sind. Auch Schwule und Lesben finde ich o.k. solange das alles im normalen Rahmen abgeht Ja ich mag auch Kinder, aber ich hasse die Kindserzeuger aus den 80er und 90er Jahren die selbst in der Non-Erziehung aufgewachsen sind und denken dass sie mit ihren "Bankerten" heute das Gelbe vom Ei sind. 90 % dieser Kinder werden zum großen Problem von Morgen werden.

    Wie gesagt ich hätte meine Frage gerne wieder auf das normale Schriftniveau, die normale Größe und auf die normale Farbe gestellt, aber das hat nicht mal nach etlichen Versuchen geklappt!

    Purple, danke erstmal für die kompetente Antwort. Mir stellt sich allerdings die Frage warum mein Beitrag eine Frechheit darstellen soll? Vielleicht weil unangepasste laute Schreihälsen mitsamt ihrer Kinderschar in diesem Land alle Rechte haben und lärmempfindliche Menschen sich dadurch das Leben verderben lassen sollen?

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    leider habe ich ein großes Problem und habe bisher auch niemanden gefunden, der mir weiter helfen konnte.
    Ich lebe seit Geburt in einem Einfamilienhaus, das bis 1998 in unserem Eigentum stand und seit 1998 nur noch gemietet ist. Das Einfamilienhaus war Bestandteil eines ziemlich großen Firmengrundstückes das seinerzeit versteigert wurde.

    Das betreffende Haus ist mein Elternhaus mit dem ich verwurzelt bin und an dem ich sehr stark hänge.
    Ersteigerer war damals eine Wohnungsbaugesellschaft, die über 3000 qm in Ortsmittelage für 200.000 DM bekommen hat. Der Kaufpreis für´s Grundstück wurde durch die Mietzahlungen bereits amortisiert.

    Die Firmengebäude wurden damals abgerissen und der Grund mit Doppelhäusern bebaut von denen alle bis auf ein Halbhaus verkauft wurden.

    Das ebenfalls auch nur vermietete Halbhaus liegt unmittelbar und sehr eng bebaut hinter dem von mir gemieteten Haus.

    Ich hatte die vergangenen 18 Jahre lang das große Vergnügen mit sehr lauten Nachbarn leben zu müssen, was immer wieder zu Streitigkeiten geführt hat. Die erste Nachbarin, die mit ihren beiden Jungs in das Halbhaus eingezogen war musste ihren eigenen Angaben nach innerhalb eines knappen Jahres 3 Wohnungen wechseln, weil die Familie einfach grenzenlosen Lärm gemacht hat. Die letzten beiden Jahre war das ganz schlimm, weil es bei warmen Wetter dann real oft bis morgens 3 oder gar 4 Uhr dort drüben rund ging.
    Die anderen Nachbarn haben davon allerdings wenig bis nichts mitbekommen. Die örtlichen Gegebenheiten lassen an einen Kessel denken, indem sich die Geräusche fangen.

    Im letzten Jahr November ist diese Familie dann ausgezogen, weil sie ein Haus geerbt hatten in das sie dann ziehen konnten.

    Ich habe so sehr darauf gehofft, dass ich endlich auch ruhige Nachbarn bekomme, denen die Worte Rücksichtnahme und Anpassungsfähigkeit keine Fremdwörter sind.

    Ich glaubte zwar damals nicht, dass es noch eine Steigerung geben kann, aber die gab es.

    Bereits am nächsten Tag rief mir eine Dame lautstark vom ersten Stock des Nachbarhauses zu, dass sie die neue Nachbarin ist und dass hier jetzt bald so richtig der "Punk" abgehen würde. Auf meine Frage hin, warum das so sei bekam ich zur Antwort, dass sie zu siebt einziehen werden und neben 3 äußerst lebhaften Kindern noch ihren Halbbruder mitbringen, der es liebt seine Heavy Metall Musik so oft es nur gehe auf volle Lautstärke aufdreht.
    Mir klang das alles wie eine Drohung.

    Und am nächsten Tag, einem Sonntag wurde die Drohung dann bereits vor 8 Uhr morgens in die Tat umgesetzt.
    Ich wurde aus dem Schlaf gerissen, hatte vor lauter Schreck Herzrasen und als ich mir dann den Blutdruck gemessen habe, weil ich mich gleich gar nicht mehr beruhigen konnte, hatte ich einen Blutdruck von 220 : 110. Ich habe Zeit meines Lebens einen niedrigen Blutdruck.

    Nachdem der Spuk dann tagtäglich stattgefunden hat an Wochentagen ging es da drüben schon um 6 Uhr in der Früh los, habe ich der Familie einen freundlichen Brief geschrieben indem ich darum gebeten haben, dass sie den Lärm doch auf ein normales und erträgliches Maß bringen sollen.

    Das ging aber leider gehörig daneben, es wurde dann noch mehr aufgedreht und der kleine Garten wurde zum Spielplatz für die 3 Kinder umgestaltet. 3 Meter von meinem Esszimmer- und Arbeitszimmerfenster entfernt wurde ein Stückchen Rasenfläche abgehoben, das war dann so eine Art Sandkasten halt nur mit dem Humus und ohne Sand. Zum Radau machen gab es alte Kochtöpfe und Pfannen, die von den Kindern dann in einer unvorstellbaren Ausdauer aneinander geknallt wurden.

    Auf der übrigen Rasenfläche wurden 2 hohe Rutschen aufgestellt auf die die beiden kleineren Kinder dann immer gekettert sind und mit mir auf der Dachterrasse auf Augenhöhe waren. Während die Kinder dann am laufenden Band "Hallo Hallo" oder "Tatütata" schrien, erklang aus einem Kellerraum in dem wohl der Halbbruder mit seiner Freundin lebte Heavy Metall.

    Zu dem Nachbarhaus gehört eine kleine Terrasse und eine ebenso kleine Rasenfläche, die unmittelbar an einen Anbau der sich bei meinem Haus befindet angrenzt. Dieser Anbau ist mein Brennholzlager. Über diesem Anbau befindet sich meine Dachterrasse. Ums Haus herumlaufen kann ich nicht mehr.

    Als es dann dort drüben mal wieder über alle Maßen zugegangen ist bin ich auf die Dachterrasse gegangen und habe erst mal ganz freundlich darum gebeten, dass die Lautstärke heruntergefahren wird.

    Kam die Nachbarin aus ihrer Terrassentüre heraus und entgegnete doch glatt, dass sie das überhaupt nicht einsieht und dass ihre Kinder so laut und so lange toben können wie sie wollen, dann ging es flott weiter und ich konnte mich wieder nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Desweiteren spürte ich auch schon wieder dass mein Blutdruck wie in der Zeit als diese Familie meine Nachbarn waren ja immer wieder in die Höhe ging. Dann bin ich nochmal auf die Dachterrasse gegangen und habe runtergerufen "jetzt nehmen Sie endlich ihre ungezogenen Fratzen mal rein".

    Die Frau rannte dann zum Vermieter, dieser Wohungsbaugesellschaft und ich habe eine Abmahnung bekommen. Ich habe gar nichts getan, ich verhalte mich äußerst ruhig. Selbst wenn ich Gäste empfange läuft das alles in einem angemessenen Lautstärkepegel ab. Ich will einfach meine Ruhe haben, ich will mich konzentrieren können und ich will meiner Arbeit, die ich von zu Hause ausübe nachgehen können.

    Auf diese Abmahnung habe ich dann reagiert und meinen Standpunkt versucht zu erklären.

    In manchem der anderen Doppelhäusern waren auch schon Kinder, aber von denen habe ich so gut wie gar nichts gehört. Die Wohnungbau hat noch ganz in der Nähe so alte Blöcke aus den 50er Jahren in denen heute fast nur noch Mitbürger aus anderen Ländern leben. Dort sind viele Kinder, aber auch dort geht es vom Lärmpegel her ordentlich und rücksichtsvoll zu.

    3 Wochen später pünktlich zu Ostern bekam ich dann eine Abrisskündigung in der Mängel die am Haus sein sollen aufgeführt sind, die durch die Wohnungsbaugesellschaft bereits beseitigt wurden.

    So wurde z.B. aufgeführt, dass ich das Haus mit "Holzkohle" beheizen würde was nicht mehr zeitgemäß sei.
    Ich heize nicht mit Holzkohle, damit heizt man vielleicht einen Gartengrill. Ich heize mit Buchenholz. Das Haus wird über einen großen Kachelofen der Lüftungsschlitze hat die in den ersten Stock gehen mittels denen ich auch oben warm habe beheizt.
    Im Kündigungsschreiben ist aufgeführt, dass der Ofen vom Kaminkehrer nicht mehr abgenommen werden wird. Das war vor 4 Jahren so und damals habe ich einen neuen Ofeneinsatz mit allen dazu gehörigen Ofenrohren und einen Edelstahleinsatz im Kamin bekommen.
    Ich musste damals von April bis Ende Oktober als es schon bitterkalt war auf den Ofeneinsatz warten und hatte keine andere Heizmöglichkeit außer einen Radiator.

    Der neue Ofen ist laut Kaminkehrermeister vollkommen o.k.

    Die Fenster im Haus seien uralt und erneuerungswürdig. Das Haus hat Schallschutzfenster, so wie sie hier am Ort noch sicherlich 80 % aller älteren Häuser haben.
    An einem dieser Fenster riss im letzten Jahr ein Eckscharnier aus, das allerdings kann auch bei neuen Fenstern passieren. Es dauerte wieder ewig lange und ich konnte das Fenster nicht mehr ganz schließen, aber Anfang November 2015 bekam ich ein neues Fenster. Damals sah noch gar nichts nach einer Kündigung aus und ich habe mich dazu entschieden eine neue Küche zu kaufen und wollte auch den Fußboden auf eigene Kosten erneuern.
    Die Küche habe ich dann in der ersten Märzwoche nach ewigem Herumgesuche bestellt und auch anbezahlt und am Karsamstag flatterte mir die Abrisskündigung ins Haus, bevor die Küche geliefert wurde.
    Allerdings ist die Küche gebaut und liegt jetzt auf "Halde" Die Anzahlung habe ich nicht mehr zurückbekommen, kann aber die Küche kulanter weise bis Ende des Jahres noch abnehmen.


    Der Keller sei nicht gedämmt, ja ist er nicht und soll er ja auch nicht, weil das ein Naturkeller ist indem man alles ganz toll und lange lagern kann. Ich reife und veredle dort im Keller regelmäßig Parmessankäse-Laibe oder Seranoschinken-Seiten. Dort lagert auch mein Gemüse und Kartoffeln.

    Mir kommt es vor, wie wenn ich hier weggemobbt werden soll.

    Das ganze Grundstück hat knappe 150 qm. Ich habe keinen Garten mehr, nur eine Hofeinfahrt, die ich ein bisschen umgeackert habe und teilweise mit Humus als Pflanzfläche für mittlerweile 18 verschiedene Himbeersorten hergerichtet habe. Es stört, dass ich dort keinen sog. englischen Rasen angelegt habe den ich mindestens einmal pro Woche mähen sollte.

    Auf der Westseite des Hauses wo früher Kies lag hat die Wohnungsbaugesellschaft damals bis unmittelbar ans Haus
    eine ca. 1 Meter breite Rasenfläche angelegt aus der ich aber längst eine Blumenwiese gemacht habe. Ich zahle hier auch Grundsteuer, also sollte ich auch den Grund so bepflanzen dürfen wie es mir besser gefällt.

    Ich habe mittlerweile einen Anwalt eingeschaltet, der für mich ein Kaufangebot eingereicht hat, das allerdings abgelehnt wurde, mit der Begründung dass ich ohnehin die nötigen Mittel dafür nicht auftreiben würde.
    Dem ist aber nicht so. Natürlich will ich das Haus, das ja von der Wohnungsbau jetzt wie eine Ruine dargestellt wird und kaum mehr Grund hat, nicht für eine Unsumme kaufen.

    Das Haus soll abgerissen werden und auf dem kleinen Grund will ein neues Einfamilienhaus errichtet werden.
    Es gibt keine Möglichkeit, das Grundstück zu vergrößern. Auf der Südseite ist besagte Hofeinfahrt, die beim hohen Bretterschutzzaun der Nachbarschaft endet. Auf der Westseite befindet sich neben der schmalen Rasenfläche gleich die damals neu gebaute Straße, die zu den einzelnen Doppelhäusern führt.
    An der Ostseite schließt unmittelbar der Garten an wo die lauten Nachbarn waren und auf der Nordseite ist ebenfalls noch ein winzig kleiner Vorgarten, dann kommt ein Fußgängerweg und danach eine stark befahrene Hauptstraße.

    Ich kann mir nie und nimmer vorstellen, dass hier ein neues Einfamilienhaus gebaut wird, weil dazu der Platz viel zu klein ist. Ein bisschen Garten möchte doch eigentlich jeder, der ein neues Haus kauft oder baut.

    Ich will hier bleiben, ich bin hier verwurzelt und mir reicht das Haus wie es ist vollkommen aus.

    Die Wohnungsbaugesellschaft hat hier auch keine wirtschaftlichen Einbußen erlitten, ganz im Gegenteil, die hat hier das Schnäppchen ihres Lebens gemacht und sich von mir durch die Miete den billigen Grund noch zusätzlich refinanzieren lassen.

    Was bitte kann ich tun. Ich will jetzt nicht auch noch das Haus verlieren. Ich habe hier z.B. auf der Dachterrasse um die 20 große alte mediterrane Pflanzen, verschiedene Zitronen- und Orangenbäume, Oliven- und Feigenbäume.

    Die Situation setzt mir mittlerweile schon richtig zu...........

    Danke für Antwort.

    Merlinchen

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