Beiträge von Jenny 8

    Reichlich Verletzungen...
    Ich bin eigentlich davon ausgegangen rein sachliche Ratschläge zu bekommen, statt dessen werde ich von euch (ausgenommen Berny), indirekt, persönlich angegriffen.

    ???

    Danke Berny für den Paragrafen, dann weiß ich Bescheid, dass es wohl vorher nicht geht.
    Deine wahr die einzige Antwort, mit der ich etwas anfangen konnte. Dank dir.

    ++++

    An die anderen:

    Erst im Mai, bzw. als es wärmer wurde, bekam ich den Geruch mit.
    Kann auch im April gewesen sein.
    Leider ist meine Konzentration, bzw. mein Gedächtnis momentan stark beeinflusst, auch auf Grund von Dissotiationen.
    Da ich immer wieder depressiv wurde, hatte ich LEIDER nicht gleich die Kraft, dem Vermieter es mitzuteilen.

    Ich denke mir nicht irgendetwas aus, was mich stört, dass ich umziehen muss.
    Ich bin verärgert, dass das angenommen wird.
    Ich würde gerne in dieser, meiner ersten eigenen Wohnung bleiben und mich nicht mit sowas beschäftigen müssen. Aber es ist schon ziemlich blöd, wenn ich statt im Schlafzimmer, im Wohnzimmer schlafen muss, weil sonst ständig dieser eklige Geruch in meiner Nase hängt.
    Den Geruch im Wohnzimmer konnte ich lokalisieren. Es wahr ein Ast, den ich mir zur Deko ins Zimmer getan habe.

    Es sind reale Gerüche, sehr unangenehm.

    Einer der ersten Sätze meiner Mutter, als sie die Wohnung betrat: "Riecht aber merkwürdig hier." Auch Freunden ist dieser Geruch aufgeallen.
    Es ist auch nicht die Wäsche, denn ich mag den muffigen Geruch nicht, wenn ich sie in der Maschiene vergessen habe. Die Wäsche wasche ich dann nochmal.
    Es ist definitiv der Geruch von einer Katze!

    Das davon ausgegangen wird, dass ich keinen Experten zu Rate gezogen habe ist merkwürdig.
    Ich habe mich informiert (meine Schwester ist gelernte Malerin/Lackiererin) und auch eine Freundin hat einen Malermeistert befragt...
    Der Boden, die Tapete und teilweise die Wand müssten wieder raus/ abgetragen werden...


    Ich bin niemand, der sich auf dem Geld vom Amt ausruhen möchte.
    Im Gegenteil, ich verabscheue diese Abhängigkeit, nur leider bin ich NOCH, auf Grund meiner Erkrankung, nicht in der Lage mich selbst zu versorgen.
    Das habe ich am eigenem Leib gemerkt und das ist auch überprüft worden, mehrmals.
    Ich würde so gerne mein ABI nachholen (musste ich leider abbrechen) und studieren und arbeiten.
    Ich habe zu viele Ideen und ZIELE, als dass ich mein Leben auf dem Rücken anderer verbringen wollen würde.
    Aber es würde vieleicht eine Woche, vieleicht auch zwei, gut gehen.
    Danach könnte ich mich wahrscheinlich (wieder) in ein Krankenhaus einweisen lassen.
    Es ist sehr verletzend so in eine Schublade gestopft zu werde...
    Und ich empfinde es als persönlichen Angriff auf meine Person.
    Ich habe genug, von Leuten die nicht Fragen stellen, sondern urteilen, obwohl sie mich nicht genug kennen.

    Mein schweres Schicksal, dass H Hamburg erwähnt hat in erster Linie nichts damit zu tun, ist aber trotzdem folgenschwer für mich gewesen (Ergebnis: PTBS und rezedevierende depressive Störung (einfach mal googlen)), also keine Lapalie.
    Ist leider momentan aber auch wieder eine Belastung, so dass ich mir Unterstützung holen musste.
    Ich möcht mich auch nicht hervortun mit meinem "Schicksal". Ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Und ich möchte auch keine Extrabehandlung. Davon ist absolut nicht die Rede...

    Meine Ärztin (Psychaterin) hat sich angeboten, mir dan zur Unterstützung einen Brief o. ä. mitzugeben, FALLS das Amt sich schwer haben sollte, da ich erst Umgezogen bin.
    Ich möchte mich nicht den Arbeiten aussetzen, die gemacht werden müssten, damit der Geruch beseitigt ist. Dafür habe ich momentan einfach keine Kraft.

    Ich bin auch nicht für "Kindergarten" zu haben!
    Ich möchte eine sachliche, logische Lösung.
    Keine persönliche Auseinandersetzung.

    Und mit Anwälten habe ich auch nichts am Hut und möchte ich auch gar nicht.
    Das wäre wohl mehr als übertrieben!!!

    Ich muss sagen, dass ich mehr als enttäuscht bin über diese Reaktion.
    Das ist von einer sachlichen Antwort weit entfernt!
    Als hätte ich nichts besseres zu tun...

    Ich gebe euch einen Rat. Überdenkt euer Weltbild.
    Die Wörter sind: Individuum, Unterschiede, Respekt, Offenheit, Vertrauen, Weiterentwicklung

    Ist klar, dass ich dieses Forum nie wieder betreten werde, wenn ich hauptsächlich solche Reaktionen, Antworten sind es nicht, bekomme.

    *Kopfschüttelnd*

    An Mainschimmer: Dem Vermieter werde ich erst am Mittwoch einen Brief schreiben (bekomme Hilfe dabei).
    Leider konnte ich es diesem nicht gleich mitteilen, da ich sehr mit mir zu tun hatte, unt. a. depressiv war.
    Mit meiner Ärztin hatte ich gestern einen Termin, sie würde mir auch eine Bescheinigung schreiben, falls der Vermieter oder das Amt sich quer stellen.

    Hallo Berny. Von meiner Erkrankung weiß der Vermieter nichts.

    Kolinum, ich würde vom Vermieter dann eine "flexible" Kündigung fordern, wenn so was geht, da 3 Monate Frist oft die Wohnungssuche erschweren.

    Hallo,

    ich habe ein ziemliches Problem mit meiner Wohnung, kann mir jemand sagen, was da der beste Weg wäre?
    Vieleicht kennt jemand von euch diese Situation.

    Folgendes: Im Februar, diesen Jahres, bin ich in eine, vom Vermieter als renoviert angegebene, Wohnung gezogen.
    Nur mit WBS.
    Seit Mai bemerke ich einen immer wiederkehrende Geruch im Schlafzimmer, als hätte dort, an mehreren Stellen, eine Katze/Kater markiert.
    Ich habe aber keine Katze und auch keine anderen Haustiere.
    Zeitweise kann ich das Zimmer nicht nutzen, da es zu sehr riecht und gewaschene Wäsche kann ich dort auch nicht reinstellen, weil es sonst noch schlimmer wird.
    Auch im Wohnzimmer ist neuerdings ein penetranter Geruch nach Urin (?) wahrzunehmen.
    Es ist für mich sehr belastend!
    Ich weiß, dass im Schlafzimmer "saniert" werden müsste und möchte mich diesem NICHT aussetzen und lieber die Wohnung kündigen.

    Weitere Infos:
    Ich bekomme Hilfe zum Lebensunterhalt, da nicht voll erwerbsfähig, auf Grund einer psych. Erkrankung.

    Weiß jemand von euch Rat?
    Vielen Dank im voraus.

    Jenny

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