Beiträge von grenfrog

    Ich danke allen die erwas beigetragen haben . Es bestätigt eher meine gefühlsmässige Auffassung. Der Boden gehört zur Mietsache, Instandsetzung ist Sache des Vermieters. Aber er kann auch wieder Teppichboden verlegen, Anspruch auf Laminat hat sie nicht.
    Ich werde ihr mal raten, einen Kompromiss anzubieten. Ein Jahr Kündigungsverzicht z.B. damit könnte man leben.

    Meine Freundin wohnt schon 10 Jahre in ihrer Mietwohnung.Der Teppichboden im Wohnzimmer lag schon beim Vormieter, ist 15 Jahre oder noch älter und ist abgenutzt. Sie wollte daß der Vermieter diesen erneuert, aber sie hätte lieber statt dessen wegen Sauberhalten glatten Boden, also Belag oder bevorzugt Laminat. Das Ganze würde 600 EUR kosten, also keine Unsummen. Der Vermieter würde Laminat verlegen, will aber daß sie eine Zusatzvereinbarung unterschreibt, gegenseitiger Kündigungsverzicht bis Ende 2018. Rechnet man danach die gesetzlichen 3 Monate dazu, wäre sie 2 Jahre und 9 Monate an diese Wohnung gebunden. Diese Frist scheint mir recht lang. Im Moment will sie natürlich nicht ausziehen, aber wer kann schon in die Zukunft sehen. Ist so eine Bedingung überhaupt zulässig? Mir kommmt das vor wie Erpressung, keine Unterschrift, kein Fussboden...

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