Wohnungskündigung nach Sterbefall ?
Wohnungskündigung nach Sterbefall
Liebe Leser,
Ich hatte am 8. Feb. diesen Jahres einen Todesfall zu beklagen. Nach dem die Kündigung der Wohnung bestätigt wurde mit den rechtlichen 3 Monaten Frist, droht der Vermieter mit Mietausfall. Die Begründung besteht darin:
1. Alle Bodenbeläge, Bretterverschalungen, Gardinenschienen, Deckenverkleidungen und sonstige Ein- und Anbauten, die nicht durch den Vermieter vorgenommen oder schriftlich genehmigt wurden, sind zu entfernen.(Wer soll das noch nachvollziehen? Bodenbeläge sind Vermietereigentum da Kauf erstattet wurde vom Voreigentümer der Immobilie)
2. Die Türen sind frei von Bemalungen und Beklebungen zu übergeben. (Türen sind ca. 50 Jahre alt)
3. Alle losen Tapeten und grobe Verschmutzungen sind zu entfernen. (Besenrein und gewischt... Grobe Verschmutzungen?)
4. Die Elektrik in der Abstellkammer ist sachgemäß zu reparieren. (Kammer einer DG Wohnung mit Blick durch die Schindeln auf die Strasse)
5. Da die Wohnung bei der Vermietung mit einem Herd und einer Spüle ausgestattet war, sind diese wieder einzubauen. (Laut Mietvertrag, nein)
6. Alle Löcher und Beschädigungen der Wände, Decken, Böden und der sanitären Einrichtungen sind zu beseitigen.
Das Haus ist ca. 70-75 Jahre alt, Einzige Modernisierung in diesen Jahren war ca. 2010 neue Fenster, Sicherungskasten, und im Jahr 2014 in den beiden Erdgeschoss Wohnungen eine Gasheizung. Nicht aber die besagte DG Wohnung. Am meisten ärgert mich das meine Verstorbene Mutter (Witwe) nach Monate langem ärger wegen einer nicht reparierten Holz gefeuerte Zentralheizung im kalten saß da der Vermieter nicht zu erreichen war. Dieses ließ Sie dann auf eigen kosten machen. Der Heizungsbauer war schon nicht mehr der Hoffnung das dies überhaupt noch seinen zweck erfüllen würde.Ich bin so sauer jetzt auch noch zu Kasse gebeten zu werden mit Androhung von Mietausfall Ersatz ec da meine Mutter in dieser Wohnung an Unterkühlung starb. Diesem Vermieter gönne ich keinen Cent. Nur welche rechte habe ich und welche nicht? Das Ganze Theater hat mir so ein Loch in die Kasse gerissen das ich mir weitere Kosten weder leisten will noch kann
Wer hat Ahnung, Tipp´s ohne gleich Anwalt zu drohen.