danke Berny!
Vom EVU wurden 593m³ brechnet.
PS: Ich hab damit weder angefangen noch brauch ich ein Schaukelpferd! Nehme es aber mit Humor, was anderes wäre in anbetracht der Sinnlosigkeit seiner Beiträge, bezogen auf das Thema, blödsinn!
danke Berny!
Vom EVU wurden 593m³ brechnet.
PS: Ich hab damit weder angefangen noch brauch ich ein Schaukelpferd! Nehme es aber mit Humor, was anderes wäre in anbetracht der Sinnlosigkeit seiner Beiträge, bezogen auf das Thema, blödsinn!
Zwischen Behauptung und Vermutung erkenne ich schon einen gravierenden Unterschied.
ein lustiger Vertreter du bist, solche muss es auch geben, jene erheitern einen den Tag ![]()
danke für deine Gedanke im Bereich der Germanistik, leider habe ich das Falsche studiert, um mit dir in eine engere Konversation zu treten.
Hallo zusammen, ich war nun etwas im urlaub und habe daher keine Zeit gefunden zu schreiben, es hat sich aber etwas getan.
Zuerst möchte ich die Sachlage aber nochmal klarstellen.
Der VM hat einen Wasserzählerstand von 593m³ auf dem Hauptwasserzähler angegeben. Die Einzelzähler je Partei haben in Summe einen Verbrauch von 437m³.
Die Differenz kann sich nicht erklärt werden.
Nun hat der VM auf die 437m³ einfach 20% draufgerechnet und kommt somit auf 525m³. Die Differenz zu den 593m³, also 67m³ übernimmt der VM.
Die 525m³ werden von den Mietern übernommen.
Hierzu hat er die 437m³ von den Einzelzählern genommen und den prozentualen- Anteil des Verbauchs eines Mieters zur Berechnung.
Also (525m³-437m³)x prozentualen- Anteil.
Die Frage, die sich mir stellt ist, ob er das so machen kann. So bräuchte er dem erhöhten Verbrauch nicht nachgehen und könnte jedes Jahr die 20% draufschlagen und was übrig bleibt zahlt er...
Ich hoffe es ist nun etwas deutlicher geworden.
Danke für eure rege Beteiligung!
..nur Behauptungen? Du meinst sicher Vermutungen
Streiten wir hier jetzt über Synonyme?
Auch ohne Taschenrechner kann ich sehen, dass die Differenz größer als 20% ist. Und wenn das so ist, dann hat der Vermieter das Vergnügen, die Differenz zu übernehmen. Das hättest du aber auch schon längst wissen müssen, wenn du Beitrag #2 gelesen hättest.
Aber es gibt immer wieder User, die die Antworten nicht lesen, oder nicht verstehen, leider.
Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen aber diese Antwort habe ich gelesen!
Dennoch wollte ich auf die Antwort des Users antworten!
Und bitte nächste mal etwas vorsichtig mit Behauptungen, denn es sind eben nur Behauptungen.
Danke an die User, die sich Zeit für eine Antwort genommen haben!
Hallo Drake,
"... Betriebskostenabrechnung bekommen und musste feststellen, dass mein qm-Preis deutlich erhöht wurde, gut 24% über dem des örtlichen Versorgers."
- Das verstehe ich nicht. Was hat der Versorger mit Deiner Mietfläche zu tun?
--m³ sollte dort stehen, sorry--
"Nach kurzer Einsicht in die Unterlagen fiel mir eine Differenz vom Hauptwasserzähler zu den einzelnen Zählern der Mietparteien auf, dieser liegt bei rund 150m³."
- Aha, also vom EVU wv. m³ berechnet?
Wv. m³ hat der VM den Mietern insgesamt berechnet?
--437m³ Hauptzähler; 648m³ Einzelzähler--
"Der Vermieter kann sich das nicht erklären und hat kurzer Hand einfach den m³-Preis erhöht, um so die Kosten für die 150m³ wieder reinzuholen."
- Das verstehe ich wiederum nicht.
--Versorgerpreis liegt bei 4,67€/m³, Vermieter rechnet nun mit 5,98€/m³--
"Darf er das überhaupt in der Größenordnung?"
- Nein. Irgendwas stimmt da jedenfalls nicht; bspw. hat in meiner Immobilie das EVU 130m³ berechnet, während die Summe der Mieter-Einzelzähler 127,951m³ betrug - also lediglich 1,6% daneben.
Hoffe jetzt ist es etwas klarer
Hallo zusammen!
Ich habe vor ein paar Tagen meine Betriebskostenabrechnung bekommen und musste feststellen, dass mein qm-Preis deutlich erhöht wurde, gut 24% über dem des örtlichen Versorgers.
Nach kurzer Einsicht in die Unterlagen fiel mir eine Differenz vom Hauptwasserzähler zu den einzelnen Zählern der Mietparteien auf, dieser liegt bei rund 150m³. Der Vermieter kann sich das nicht erklären und hat kurzer Hand einfach den m³-Preis erhöht, um so die Kosten für die 150m³ wieder reinzuholen.
Darf er das überhaupt in der Größenordnung?
Grüße
Drake
Wäre es Ratsam die Miete zu mindern ohne Anwalt?
Und welchen Prozentsatz könnte man veranschlagen?
Hallo zusammen!
Ich möchte euch kurz schildern, was sich in der Zwischenzeit getan hat. Der Vermieter hat auf mein Schreiben relativ schnell reagiert und eine Thermographiemessung veranlasst, die gestern stattgefunden hat.
Ergebnis wie ich vermutet habe:
Bei Außentemperatur -6°C und Innentemperatur 22°C gemessen, haben wir einige Stellen an denen wir eine Oberflächentemperatur von 3-5°C messen konnten, meist in den Ecken und an zwei Wänden fast die ganze Fläche.
Hinzu kam, dass die Übergänge vom Fenster zur Wand überall undicht sind und es zieht.
Auch die Übergänge von den Balken zum Dachboden sind überall undicht.
Und wie ich selber auch feststellen konnte, ist die Dampfsperre hinter den Steckdosen überall zerschnitten.
Aussage vom Gutachter ist sehr negativ gewesen, die Wohnung entspricht absolut nicht den Vorgaben eines Altbaus im Dachgeschoss.
Für stellen sich nun viele Fragen.
1. Wie soll ich mich in der Situation nun verhalten? (hatte sowas noch nie..)
2. Sollte man Forderungen stellen?
3. Anwalt nehmen? möchte ungern das Verhältnis unnötig belasten....
grüße
Drake
Danke Mainschwimmer!
1. und 2. waren mir sehr wichtig, würde ungern über das Ziel hinaus schießen.
3. wird sich dann ergeben, wenn es hart auf hart kommen sollte... was ich nicht hoffe.
Hallo zusammen!
Ich wende mich an euch, da ich ein paar Meinungen zu meinem Problem brauche.
Meine Lebensgefährtin und ich wohnen in einer 70m² großen Dachgeschosswohung(3 Raum). Das gesamte Gebäude wurde 2005 saniert und auch komplett gedämmt.
Wir haben es schon letzten Winter gemerkt, dass wir das Schalf- und Arbeitszimmer nicht wirklich warm bekommen bzw. es schnell wieder auskühlt. Im vergleich zu den anderen Räumen merkt man das sehr stark. Nun hatten wir im September einen Marder, welcher auch erfolgreich vertrieben wurde. Im Zuge der vergrämung des Marders, habe ich, den Vermieter auf das "kälte Problem" in den beiden Räumen angesprochen und ihm und seinem Tischler, anhand eines Loches in der Wand gezeigt, dass eine extreme Zugluft hinter der Wand herrscht (Feuerzeugtest), man konnte es deutlich erkennen. Daraufhin wurde die Wand an einer Stelle geöffnet und es fand sich ein großer Haufen Marderlosung und auch die Eintrittsstelle des Marders, diese wurde verschlossen und die Dampfsperrfolie an der Stelle repariert. Brachte aber nichts, es zieht weiterhin extrem hinter der Wand. Ich habe dann die Steckdosen in beiden Räumen ausgebaut und kontrolliert, da es auch durch diese zog. Bei jeder Steckdose wurde die Dampfsperrfolie gut 10x10cm aufgeschnitten und das Kabel durchgesteckt ![]()
Fakt ist die Dampfsperrfolie ist definitiv defekt und damit verbunden haben wir auch höhere Heizkosten, ob nun durch den Marder oder Baupfusch....
Ich habe den Vermieter Anfang November auf das Problem hingewiesen, nun passiert aber nichts, er wollte den Tischler informieren, tut er aber nicht.
Meine Fragen nun:
Die kalte Jahreszeit geht los und ich sehe es nicht ein wieder kräftig Heizen zu müssen, da ja die Kosten wieder an mir hängen bleiben.
1. Ist dies ein triftiger Grund oder muss man das als Mieter hinnehmen?
2. Wäre es ok dem Vermieter eine Frist bis 31.12.2015 zu geben, damit er mir eine Lösung des Problems vorschlagen kann?
3. Kann man nach dieser Frist eine Mietminderung bewirken? Wenn ja, wie hoch wäre diese?
Für eure Meinungen und eure Erfahrungen in dieser Sache, wäre ich euch sher dankbar.
Grüße
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