eine durchaus sehr umweltfreundliche Methode meiner Vermieterin "eins auszuwischen"... ![]()
Beiträge von Matthias89
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Zumindest sollten die Preise für Wasser und Strom bei uns nicht angestiegen sein, damit ich eine schlüssige Argumentationskette basteln kann
Das hat sie groß und breit unter Zeugen erzählt, wie sie das Heizöl eingekauft hat 
Also wie gesagt, wenn ich irgendeine Möglichkeit habe, hier auch nur ein paar € rauszuschlagen würd ich das machen, da mich meine liebe Vermieterin, deren Hunde ca. 10 Std. am Tag allein IN der Wohnung eingesperrt sind, durchaus Nerven kostet/gekostet hat!
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Super, Danke! Ich denke, das hilft mir weiter. Ich werde meine Vermieterin auf jeden Fall mal darauf ansprechen. Zu verlieren habe ich ja erst mal nichts.
Guenni: Da wir sowieso planen auszuziehen, wäre es mir nahezu egal, ob sie mir die Wohnung kündigt oder, ob ich kündigen muss. Auf einen ewigen Rechtsstreit habe ich aber keine Lust, da der Hausbau auch durchaus Zeit in Anspruch nimmt

Kennt vielleicht irgendjemand hier eine Seite, die aufzeigt inwiefern sich die Betriebskosten (Heizöl, Wasser, Strom) verändert haben (im Verlauf der letzten Jahre?)
Ansonsten danke ich Euch allen recht herzlich für die schnelle und unkomplizierte Hilfe!
Schönen Tag noch! -
Vielen Dank für die Antworten. Ich befürchte auch fast, dass wir hier keine Kosten mehr zurückbekommen können, es sei denn es würde tatsächlich über den oben genannten §560 (3) BGB funktionieren?
Leider bin ich in juristischen Dingen sehr wenig bewandert. Leipziger82: Denken Sie, wir würden hier, falls sich unsere Vermieterin nicht auf eine einvernehmliche Lösung einlässt, auf juristischem Weg an unser Ziel kommen? Können Sie dies grob abschätzen?Es ist korrekt, dass wir keinen eigenen Stromzähler haben; auch die Heizkosten laufen pauschal. Da unsere liebe Vermieterin sich auch sonst wie "die Axt im Walde" aufführt (nutzt unsere Mülltonnen, falls ihre bereits voll sind... macht um 3 Uhr morgens Radau etc.) werden wir die Wohnung wohl im Dezember kündigen (Hausbau steht an). Da dies aber immerhin noch 5 Monate sind (3 Monate Kündigungsfrist) und ich ihr keinen "Vorteil" eingestehen will, wollte ich mich hier mal informieren, inwiefern ich meine Vermieterin hier "ärgern" kann.
Nochmals vielen Dank für die Beratung!!
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Hallo Zusammen,
ich bin neu hier im Forum und weiß daher leider nicht, ob meine Frage in der Art schon einmal gestellt wurde, beziehungsweise ob dies das richtige Forum dafür ist. Bitte verzeihen Sie mir "dumme Anfängerfehler"

Wir haben für unsere Wohnung (80qm, 2 Personen) einen Vertrag mit fixen Nebenkosten in Höhe von 250€ unterschrieben (der Vermieterin ist es nicht möglich ihre Betriebskosten von unseren zu unterscheiden). Sie hat sich im Vertrag allerdings über die Klausel abgesichert, dass sie im Fall von stark steigenden Preisen für Strom, Wasser, Heizöl die Nebenkosten erhöhen darf.
Nun sind diese Preise aber in letzter Zeit stark gesunken und unsere Vermieterin freut sich natürlich über höhere Einnahmen, da die 250€ Nebenkosten nie erreicht werden. Haben wir aufgrund der obigen Klausel eventuell irgendeinen Anspruch auf Erstattung der Nebenkosten? Sonst wäre das sehr ärgerlich, wenn die Vermieterin im Fall von steigenden Preisen eine Sicherheit hat und sich im Fall von sinkenden Preisen für Strom etc. freuen kann, da sie dadurch "Geld verdient"

Ich hoffe, ich habe unser Problem ausreichend anschaulich geschildert und hoffe, dass mir hier jemand mit einer Antwort weiterhelfen kann.
Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße
Matthias
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