Beiträge von AJ1900

    Das ich ein Wertmindernder Faktor bin, würd ich nichtmal bestreiten ^^
    Nur hoffentlich war ich so mindernd, das der Herr erstmal seinen Pflichten nachkommt.
    Und es wird zu prüfen sein, ob Zukünftig seine Mieterhöhungen überhaupt rechtlich machbar sind?!
    Obergrenze Mietspiegel, bleibt Obergrenze, da gibt es für mich kein Wenn und Aber ;)

    gibt es hier eigentlich auch Mieter...fühle mich so bedrängt ^^

    Mußt dich nicht bedrängt fühlen, ich versuche nur auch beide Seiten zu beleuchten. Einerseits geb ich dir recht, als Mieter kannst du eben einen Zustand wie gemietet verlangen.
    Andererseits weiß ich auch, das das mit solchen Mikromieten im grunde dauerhaft kaum möglich sein wird, Gebäude zu erhalten oder zu sanieren, egal was die Rechtsprechung dazu sagt. Sein Eigentum verkomme zu lassen ist eben im grunde nicht strafbar.
    Paradoxer weise ist genau das oft auch die einzige Chance für Vermieter so eine Immobilie doch noch mal irgendwann sinnvoll zu sanieren, nämlich wenn fast alles Mieter von allein das weite suchen. Das ist natürlich nicht schön aber verständlich, nur unsere Gesetzgebung bietet da ansonsten wenig andere Möglichkeiten.

    Eigentlich kann ich dir nur den Tipp geben, wenn du ordentlich wohnen willst so etwas zu meiden. Willst du billig wohnen, na ja, dann hat das oft eben auch Schattenseiten.

    Beide habe ich mehrfach gefragt, wie wir das lösen können, ob von der Kaution eine Summe abgezogen wird. Keine Antwort, kein Vermerk im Protokoll.

    Es geht mir um die Fakten. Das andere auch denken können, kommt den Vermietern nicht in den Sinn. Kommunikation ist eine gute Möglichkeit, um Probleme zu lösen.


    Noch mal, wenn du den Schaden verursacht hast, haftest du auch dafür, egal was in irgend einem Protokoll steht. Das Protokoll könnte man nun so auslegen, da der Schaden nicht aufgenommen wurde, war er zu dem Zeitpunkt nicht vorhanden, und demnach wäre der Abzug des VM von der Kaution nicht gerechtfertigt.
    Das meinte ich mir ehrlich oder clever, und genau damit hat es was zu tun, da brauchst du dir gar nicht selber was vormachen.

    Hallo Akkarin,

    wenn du es so siehst, hast du recht. Aber wir haben doch über den Sachverhalt geredet, da stelle ich mich doch jetzt nicht unwissend. Das ist nicht meine Vorgehensweise.

    Ich werde abwarten, wie sie sich jetzt verhalten.

    Herzliche Grüße (un) glücklich


    Ein Protokoll entbindet dich aber nicht von der Schuld für Beschädigungen die du Verursacht hast, es erschwert dem VM nur das nachzuweisen das du die Beschädigungen verursacht hast.

    Bezüglich der Kratzer habe ich Sie mehrfach angesprochen, wie damit verfahren werden soll. Sie kündigten mit keinem Wort einen Abzug der Kaution an. Ebenso ist im Übergabeprotokoll keiner der von Ihnen angezeigten Mängel protokolliert worden.

    Protokollieren braucht er das auch nicht, das hast du dann ja gerade für ihn getan? Somit wäre der Kratzer schon mal unstreitig vorhanden. Und da das eine Beschädigung ist, und keine normale Abnutzung, hast du auch kein Recht nachzubessern.
    Kurz gesagt, entweder bist du ehrlich oder clever. :)
    Andererseits könnte man auch sagen, wenn du was beschädigt hast, ist der Abzug wohl auch Ok?

    Ich bin nicht der Käufer, aber wäre ich der Käufer gewesen, hätte sich die Investition nur gelohnt, wenn sich beim Kaufpreis etwas tut.
    Und zwar so, dass ich auch Renovierungsspielraum habe. Ebenso muss man eben Modernisierung kalkulieren.


    Genau das ist aber eben ein ziemliche Milchmädchenrechnung. Zu einem guten Teil bestimmt nicht unbedingt nur der Zustand der Immobilie den Wert, sondern ob und wer da Mieter ist, wie die Verträge sind usw.
    Zusammenfassend, auch ein wichtiger Wertmindernder Faktor bist du. Das mag sich vieleicht unfreundlich anhören, aber genau so ist das aus Investorensicht. Nicht pauschal zu nehmen, aber oft ist genau das der Fall.

    Ich bin nicht der Käufer, aber wäre ich der Käufer gewesen, hätte sich die Investition nur gelohnt, wenn sich beim Kaufpreis etwas tut.
    Und zwar so, dass ich auch Renovierungsspielraum habe. Ebenso muss man eben Modernisierung kalkulieren.
    Das ist nunmal alles nicht mein Problem. Und sollte ich noch richtig ernst machen, bekommt er eine Mietminderung hinterher, dann hat er richtig was zu knabbern! Ebenso wollte ich schon lange meinen Mietvertrag wegen den Schönheitsklauseln prüfen lassen.

    Leider konnte ich beim Besichtigungstreffen mit Ex,Makler und drei Unbekannten nicht vom Leder lassen, als sie meinten ist doch alles sehr schön eingerichtet u.supi schöne Lautsprecher! Denn dann hätten sie nicht gekauft und ich hätte richtig Ärger mit dem Makler bekommen. aber ich dachte so blind kann man doch nicht sein, oder?!

    Wenn ich die Einrichtung rausrufe, würde man echt erst sehen was für einen Schrott im Zustand von 1950 er gekauft hat!

    Mag alles sein, und natürlich ist es am Ende nicht dein Problem. Zusammenfassend muß man sich halt bewußt sein, das es aber durchaus zu deinem Problem werden kann, nämlich dann wenn du auf Mikromieten angewiesen bist, und dir marktübliche Mieten nicht leisten kannst.
    Wenn das so ist, kannst du eben nur hoffen das da bloß keiner tatsächlich auf die Idee kommt zu modernisieren. Und davon abgesehen würde ich mal ganz grundsätzlich davon ausgehen, das jemand der so ein Investment tätigt, schon nicht ganz so blöde ist wie du tust, zumindest würde ich darauf nicht bauen.


    Wenn dir die Ortsübliche Miete für den Erhalt Vertragsrechtlicher Pflichten zu niedrig ist und du dem nicht nachkommen willst, weil deine Finanzierung nicht passt, dann hättest besser was anderes kaufen sollen?!

    Klar. Das kann man sich aber nicht immer aussuchen, und außerdem ist so ein Investment normalerweise sehr langfristig angelegt, sprich über Jahrzehnte. Und das ein Kalkulation mal nicht aufgeht ist so ungewöhnlich nun auch nicht.
    Davon abgesehen bist du mit dieser Mikromiete ja gerade für die Investoren interessant die man lieber nicht haben will.

    Natürlich will man jeden Streit vermeiden, mit mir könnte man über alles ehrlich von Mann zu Mann reden.
    Dies aber ist hier schonmal bei der Mieterhöhung nicht geschehen!

    Wenn dir die Ortsübliche Miete für den Erhalt Vertragsrechtlicher Pflichten zu niedrig ist und du dem nicht nachkommen willst, weil deine Finanzierung nicht passt, dann hättest besser was anderes kaufen sollen?!
    Mir ist das ehrlich gesagt völlig Wumpe! Denn wenn der Teppichboden bei Anmietung drin war und er irgendwann hinüber ist, hast du ihn nach gewisser Zeit zu erneuern. Über den Zeitpunkt kann man reden, werd ich aber vera... kenne ich keinen Spass mehr.
    Mein Exvermieter war mehrfacher Millionär er hatte aber weder Bock seinen Pflichten nach zukommen, noch zu Modernisieren. Sondern eben nur Bock auf kassieren! Und an den nächsten Deppen, der es wohl genauso machen möchte, verkauft. Das kanns ja wohl nicht sein das ich fast 30 Jahre in die Röhre gucke?!

    Ich hab sogar ,,meinem Ex,, angeboten, gegen ein Handgeld freiwillig auszuziehen. Er hätte dann bissl was machen können und eine schöne teurere Neuvermietung machen können. Das wollte er aber auch net...


    Ich gebe dir ja recht, nur die Problematik lässt sich halt im grunde kaum lösen. Für Mieten um 4€ z.bsp. wirst du eben wahrscheinlich nur Vermieter finden die entweder nicht die Kohle haben zu sanieren und auf Substanz vermieten, oder Vermieter die mittelfristig sanieren wollen, und dann die Miete zwangsläufig erhöhen müssen, und wollen.
    Diese Prinzip muß klar sein, daher wahrscheinlich auch deine schlechten Erfahrungen?
    Kurz gesagt, für solche Mikromieten kann niemand Wohnraum sinnvoll bewirtschaften, geschweige denn herstellen, selbst wenn er noch so gutwillig wäre. Und die Auswüchse trägst du eben mit, in Form von Prozessen z.Bsp.

    Ja da hast du Recht. Allerdings wäre ich schon zufrieden, wenn erstmal der Standard erfüllt wird!

    Als ich vor einigen Jahren mit einem Exvermieter vor Gericht war, argumentierte dessen Anwalt auch so,.....man könne nicht günstig wohnen und Luxus erwarten! Da platzte mir der Kragen und der Richter rügte mich etwas. Gab aber dann meiner Gegenargumentation Recht. Es ginge nicht um kostenloses Modernisieren, sondern um Erfüllung von Standards und um das ausräumen von Mietmängeln.
    Auch hatte ich erstritten, dass ein komplett neuer Teppichboden verlegt werden musste.


    Ich kenne ja deinen Einzelfall nicht, nur die Frage ist halt, wenn du dir jeden Teppichboden sprichwörtlich erst vor Gericht erstreiten mußt, will man das?
    Andererseits kann ich dir aus Vermietersicht auch sagen, bei den Mieten über die wir offenbar ja hier reden, ist eben auch eigentlich kein neuer Teppichboden drin. Genau das meinte ich ja mit "auf Substanz leben".
    Nur aus dem Dilemma kommt man auch nicht raus, auch nicht mit Gerichtsprozessen. Der Vermieter kommt da nur dann raus, wenn er modernisiert, und der Mieter eigentlich nur wenn er umzieht, oder die neuen Mieten mitmacht. Ansonsten bleibt die Situation eigentlich für beide Seiten unbefriedigend. Ist jedenfalls meine Erfahrung.

    Das ist so nicht ganz richtig. Denn 4€ können durchaus Mietobergrenze laut Mietspiegel sein.
    Allerdings ist vermutlich eine topsanierte Wohnung für 4 € eher unwahrscheinlich.

    Bei mir ist ein kleines Zimmer ohne Heizung, sowas ist in meinen Augen nichtmal Standard!

    Ja, das stimmt, nur ist allgemein eigentlich auch bekannt, das die Mieten im Mietspiegel normalerweise derart geschönt sind, das sie so gut wie nichts besagen, jedenfalls in den meisten konkreten Fällen.
    Kurz gesagt für Mieten von 4€ kann der Vermieter oft nicht mal die Substanz erhalten, geschweige denn irgend etwas modernisieren.
    Solche Hütten kann man im grunde nur verscheuern an jemanden der die Absicht hat zu modernisieren, wenn man das selber nicht kann, oder man lebt auf die Substanz der Hütte, was natürlich zu einem Sanierungsstau führt.
    Nur wem will man das vorwerfen? Das liegt halt in der Natur der Sache, wenn man nicht investieren kann oder will.
    Und eigentlich müsstest du hoffen das da bloß nichts moderniesiert wird, sonst ist es mit den preiswerten Mieten nämlich grundsätzlich total vorbei.

    Ich gebe ja nur zu bedenken, das es immer zwei Seiten gibt. Am Ende muß man sich die Frage stellen, ist der Preis für das geleistet gerechtfertigt, was natürlich inzwischen teilweise auch verstärkt von der sonstigen Marktlage so abhängt.
    Der Punkt ist, der Mietpreis und Zustand sind natürlich auch kommuzierende Röhren. Für 4€ kann man kaum eine passablen Zustand erwarten, für 12€ normalerweise schon. Und in diesem Spannungsfeld bewegen sich beide Seiten.
    Der Witz ist natürlich das die Problem für die Mieter ja meistens erst dann losgehen, wenn dann wirklich modernisiert wird.

    So wie Berny sehe ich das auch. Die werden jetzt sicherlich mit jedem Schreiben ,,aggressiver,,. Aber wenn man all den Internet Infos trauen kann, bleibt ihm nur die Klage zur Erzwingung der ,,Zustimmung,, bzw. wenn die Erleuchtung noch kommen sollte, ein Neues
    Mieterhöhungsverlangen mit gescheiter Frist u. Begründung.(den Lehrstoff gebe ich nicht freiwillig :) )
    Selbst wenn nach einigen Monaten ein ,,angeblicher,, Mietrückstand entstanden ist, dürfte eine Kündigung nicht begründbar sein?!


    Ehrlich gesagt würde ich die Reaktion davon abhängig machen um was es hier geht. Natürlich bist du im Moment erst mal auf der sicheren Seite, das sehe ich auch so.
    Andererseits wäre auch eine Gesichtspunkt um welche Summe es hier geht. Eine Erhöhung von 4€ auf 4,80€ kann man schon anders werten als eine Erhöhung 10€ auf 12€, nicht wahr?
    Natürlich immer vorausgesetzt, das die Erhöhung generell gerechtfertigt ist. Jedenfalls ist ein Erhöhung nach 9 Jahren sicher kein Grund, aber evtl. doch nachvollziehbar, oder?

    Da meiner Meinung nach Gesetze nicht sinnlos um ihrer selbst willen da sind, erfolgt -falls solch unerwünschte Tendenzen sich entwickeln sollte- je nachdem des öfteren auch eine Korrektur durch die Rechtsprechung, die dann zu kennen recht sinnvoll wäre.

    Natürlich sind Gesetze zu einem gewissen Teil sinnlos und können nicht jeden Einzelfall abbilden, wie soll das gehen? Ein solcher Aspekt wäre dann z.Bsp. wenn ein neuer MV., auch im selben Haus entsteht, kann eine Kaution verlangt werden.
    Wie und warum man das verhindern kann oder soll ist mir auch nicht so ganz klar?
    Wenn man mit den Vertragsbedingungen nicht einverstanden ist, zwingt einen ja auch niemand zu mieten?

    Wahrscheinlich geht es da um starre Renovierungsfristen, die inzwischen ungültig sind, daher wurde das rausgestrichen, denke ich? Obwohl die Formulierung "im allgemeinen" dagegenspricht.
    Im Grunde wurde daher über Schönheitsreparaturen wohl gar nichts konkret vereinbart, wenn nichts anderes im MV. steht.

    Danke für die Antwort.
    Ich glaube es könnte Probleme geben,da es kein Übergabeprotokoll bei Einzug gab.Ich war bei der Abnahme mit dem Vormieter dabei,aber mehr auch nicht.
    Also muss ich dann am besten erstmal warten,was der Vermieter sagt.

    Worüber machst du dir sorgen? Wenn es bei der Abnahme des Vormieters ein Protokoll gab, wird der Zustand ja korrekt beschrieben sein, denke ich.
    Wenn nicht, auch nicht schlimm, wie Berny schon schreibt kann keiner von dir eine Verbesserung der Mietsache verlangen, schon gar nicht dann, wenn es die Bauarbeiter des VM waren die da Heizung und Kabel verändert haben.
    Ruhig bleiben und Tee trinken.:o

    Schuld habe ich verwendet, weil im Vorpost von "Schuldigen" die Rede war ;)

    Ob die Lösung schön ist oder nicht ist ja wurst - das Loch liegt so verborgen, dass man es nicht sieht. Es sollte aber eine gute Lösung sein, die die Kälte draußen lässt...

    Bin gerade nochmal mit meinem Handy hin und habe mit Blitz Fotos gemacht. Darauf ist zu erkennen, dass um das Loch herum schwarzer Schimmel ist.

    Laut Vormieterin ist das Loch schon vorher gewesen und das ist wohl auch schriftlich festgehalten. Sie hat das gemeldet und der Vermieter hat dann ein Blechstück von außen dran machen lassen. Das ist dann vllt. im letzten halben Jahr abgefallen...


    Nun ja, was man mit einer Dose Bauschaum nicht alles ausrichten kann? Das wäre evtl. dir simplere Methode als evtl. juristische Verwicklungen. Vieleicht vorher mal den Vermieter fragen, was der zu dem ganzen sagt.

    Kurz gesagt, das wird vieleicht eine älter Enlüftung für die Abzugshaube gewesen sein, denke ich mal? Insofern mal beim Vermieter nachfragen.
    Es gibt natürlich schönere Möglichkeiten als das mit Styropor zu verschließen. Von "Schuld" ist doch noch gar nicht die Rede, wahrscheinlich wird das eher eine bewußt hergestellte Öffnung sein, oder?

    Unser Vermieter ist selbst auch ein Steuerprofi und weiß wie er da tricksen kann glaube ich.

    Wie soll ich vorgehen, wenn er dann zur Türe hinaus geht mit der Meinung er müsse nichts ändern?
    Brief schreiben und ankündigen, dass die Miete gekürzt wird? Direkt beim Besuch nächste Woche sagen?
    Soll ich dann von dem "nicht gezahlten" Geld selbst einen Fachmann kommen lassen?
    Ich bin da ein Neuling und kenne mich nur wenig aus, wie viel Prozent macht das warme Wasser denn von der Miete aus?

    Solche Sachen immer schriftlich, mit Fristsetzung um den Mangel zu beheben. Selber was beauftragen ist zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls immer kritisch, das wirst du wahrscheinlich am Ende dann selber zahlen.
    Aber warte doch erst mal ab was bei dem Termin rauskommt. Sobald es aber daran geht selber was zu beauftregen würde ich mindestens mal Rücksprache mit einem Fachanwalt halten. Wobei das wohl immer nur das letzte Mittel ist.

    Mietminderungen wegen zu kaltem Wasser, die Infos darüber im Netz könnten wohl ganze Bibliotheken füllen. Eine Mietminderung wäre hier dann wohl auch das Mittel der Wahl. Die wird zwar nicht allzu hoch ausfallen, aber immerhin.
    Der Punkt ist, meistens sind nicht die DLE das Problem sondern der Druck an den Armaturen, der zu gering ist, als das der DLE ordentlich funktionieren könnte. Wie auch immer nicht dein Problem, wenn Wasser kalt, und VM uneinsichtig bleibt dir erst mal nicht viel mehr als eine Mietminderung anzudrohen.

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