Lieber Andreas, auch dir besten Dank für deine Antwort!
ja du hast Recht, auch ich würde als Vermieter lieber einen Mieter mit einer sicheren Einnahmequelle haben wollen. wie steht es jedoch aus, wenn ich der Genossenschaft die Miete für ein Jahr im Voraus zahle? und dann zusätzlich in den kommenden Moante sobald ich meinen Vertrag über eine Festanstellung unterschrieben habe, diesen als weiteren Nachweis vorlege?
Beiträge von Berlinermieterin
-
-
Danke für deine Antwort Anitari! Ich habe ja einen Festvertrag ab Spätsommer in Aussicht, bin aber wie gesagt bis zum Sommer nur Kleinunternehmerin.
Ich habe der Sachbearbeiterin heute vorgeschlagen, dass ich gerne als zusätzliche Sicherheit für ein Jahr die Miete im Voraus bezahlen kann. Sie wies dies nicht ab, jedoch wich sie etwas aus und sagte immer ich bräuchte nicht extra an mein Erstpartes gehen, denn sie hätten lieber was, was auf lange Zeit Sicherheit gibt und solle daher lieber einfach noch so lange weiter mit meiner Mutter zusammen wohnen sprich beide bleiben so lange Hauptmieter bis ich einen Festvertrag vorlegen kann und dann bieten sie ihr gerne eine andere Wohnung innerhalb der Genossenschaft an sobald wieder eine frei wird.... -
-
Hallo liebe Mietrecht-Helferlein,
ich bin seit 6 Jahren neben meiner Mutter Hauptmieterin einer Genossenschaftswohnung. Nun möchte meine Mutter ausziehen (in eine kleinere Wohnung; auf Anfrage unsererseits vor 6 Mon wurde ihr nun eine solche von der gleichen Genossenschaft angeboten). Ich möchte gern weiterhin wie auch vorher als Hauptmieterin hier wohnen bleiben. Dazu würde ich noch zwei weitere Genossenachaftsanteile kaufen. Unsere Miete haben wir 6 Jahre lang immer pünktlich bezahlt und sind nie negativ aufgefallen.
Jedoch möchte nun die Genossenschaft plötzlich doch meine Einkommensnachweise sehen. Da ich zur Zeit keinen Festvertrag mehr habe sondern als Kleinunternehmerin auf selbständiger Basis mein Geld verdiene, kann ich für die letzten Monate kein geregeltes Einkommen nachweisen, denn die Summe meiner Einnahmen hängt von der jeweiligen Auftragslage pro Monat ab. Zumindest ist sie aber jeden Monat hoch genug, dass sie drei Nettokaltmieten entspricht.
Die Sachbearbeiterin der Genossenschaft jedoch reagiert äußerst persönlich und abweisend und betont, dass ihr mein Einkommen nicht reiche und sie meine Mutter nur aus dem Vertrag rauslässt und sie ihr nur dann weiterhin die kleinere Wohnung anbietet, wenn ich einen Festvertrag vorzeige bzw. wenn ich dies nicht einrichten kann, solle ich bitte kündigen und ausziehen.
Darf sie uns so erpressen und mich zur Kündigung + Auszug "zwingen"? die Miete wurde doch 6 Jahre lang immer pünktlich gezahlt. Alle Vorschläge meinerseits wie eine Bürgschaft durch meine Lebensversicherung oder eine Mietvorauszahlung für ein Jahr werden umgehend abgeschmettert. Auch der Vorschlag, die Wohnung und Mietkosten mit einer Untermieterin zu teilen.
Welche Rechte habe ich in dieser Situation? was kann ich tun, um hier weiter wohnen zu bleiben?
HERZLICHEN DANK IM VORAUS!
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!