also ich habe einen beteiigten Architekten heute mal auf das Thema angesprochen. Er gibt das Ganze weiter, war selber bei der Planung der Fenster nicht involviert. Ich sag dann gerne mal bescheid, wenn es etwas neues geben sollte.
ich habe jetzt mal auf die schnelle z.B. diese Schalldämmlüfter gefunden:
Fensterlüftung Invisivent Evo AKD Max
Fensterlüfter Invisivent Evo AKD
Modell mit erhöhter Schalldämmung
Außen- und Innenteil: AlMgSi 0.5 (gemäß EN 12020-2 und EN AW-6063)
Oberfläche: silberfarbig (E6/EV1) eloxiert (20 micron) oder pulverbeschichtet nach RAL-Farbtönen (60-70 micron) (Zweifarbbeschichtung möglich, Voreloxierung möglich)
Thermische Trennung: stranggepresste Kunststoff-Profile (gemäß DIN 16941)
Endkappen aus ASA Copolymer Typ Luran S (farbecht, Wetter- und UV-beständig)
Oberfläche Endkappen: lieferbar in grau, schwarz oder weiß, andere Farben (Naßlack) auf Anfrage
Schalldämmmaterial: lärmabsorbierender Kunststoff-Schaum
Luftdurchlass q (10pa): 13.5
Luftdurchlass q (2pa): 6
Schalldämmung offen: 47 (-1,-4)
Schalldämmung geschlossen: 63 (-1,-4)
Selbsregelnd: P3
Technische Zeichnung
Eine Schalldämmung von 50 dB enspricht wohl einer 30cm dicken Wand. Ich würde mal vermuten, dass es mit diesen eher leiser als mit den alten Alufenstern wäre, da diese auch nicht wirklich Schalldicht waren.
Jetzt haben wir bei geschlossener Belüftung eine Schalldämmung gefühlt =0, bei dem Modell oben selbst geöffnet noch 47dB.
Von daher wenn man den Angaben der Hersteller einigermaßen vertrauen kann, denke ich schon das diese Schalldämmung einiges im Vergleich zum jetzigen Zustand bringen würde.
Aber der Gedanke mit einem etwas modifizierten Tesafilm ist mir dann auch schon gekommen. Ist aber nicht wirklich Sinn der Sache. Zumal wenn es dann wirklich unbemerkt zu starkem Schimmelbefall kommen sollte (auch bei normalem Lüftungsverhalten). Von daher wäre es schon erstrebenswert, wenn es eine vernünftige Lösung geben würde.