Hallo!
Mein Sohn wohnt seit Anfang August im Hause seiner Oma in einer Einliegerwohnung. Es wurde mündlich vereinbart, dass er nur die anteiligen Nebenkosten zu tragen hat und keine Miete. Nach drei Monaten fiel der Oma plötzlich ein, dass sie doch Miete bekommen möchte. Dies teilte sie ihm auf einem Zettel mit, den sie auf der Treppe deponierte. Eine Woche später bekam er per Einschreiben die Kündigung. Auf die Kündigung reagierte er mit einem schriftlichen Widerspruch.
Heute bekam er Post von einem Rechtsanwalt, der ihn auffordert bis zum 15.12.10 mitzuteilen ob er nun auszieht oder nicht. Der Widerspruch wäre nicht rechtens, weil es sich hier nicht um ein Mietverhältnis handelt sondern um eine Nutzungsvereinbarung.
Was kann man tun?
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