Beiträge von winjoe

    Der Vergleich mit den Nachbarn führt zu nichts.
    Maßgeblich ist, dass die Werte an Ihren Zählern den Angaben in der Rechnung entsprechen. Der Rest ist Mathematik.

    Sie wollen doch Klarheit. Um Bedauern brauchen Sie hier nicht nachsuchen. Ein Weg dazu ist der von mir vorgeschlagene.

    Der Vergleich ist nicht das Thema. Auch bin ich nicht auf der Suche nach Bedauern, da habe ich größere Dinge, mit denen man sich rumschlägt als so ein bisschen NKA. Der Verbrauch bei den Nachbarn ist ja gerade die Schlüsselfrage!

    Die Angaben von unseren Zählerständen ist richtig. Die Mathematik dahinter ist auch kein Hexenwerk. Die Mathematik verrät uns aber auch gleichzeitig, wenn der eine Verbrauch extrem wenig ist, wird alles auf den anderen umgelegt. Wie gesagt, kein Hexenwerk. Die Frage ist nur nach Plausibilität wie man mit 1,5cbm Warmwasser bzw. 600 Wärmeeinheiten in einem 2-Personen-Haushalt ein Jahr lang überleben kann!?
    Ob es möglich ist, weiß ich nicht. Was könnte aber ein zweckmäßiger Weg sein, um das herauszufinden? Gutachter? Anwalt? Oder ist das zu hoch gestochen?

    Könnt ja nun fies sein und behaupten das die älteren Herrschaften eben nicht so Warmduscher seid wie ihr :) Haben die nen Schlüssel von eurer Wohnung ? Nur so ein Gedanke :)

    Haben die alten Leute vielleicht nen Ofen oder halt andere Gerätschaften als ihr ?

    Man sieht sich nur außerhalb der Wohnung, von daher kann ich eben nicht sagen, was noch vorhanden ist zum Heizen. Elektroenergie scheint es nicht zu sein. Holz oder Kohle bzw. Asche haben wir noch nicht beobachtet, dass sie damit rumhandtieren.
    Es ist Frage wer hier die Pausibilät prüfen kann bzw. darf?

    Ja, im Bad haben wir es schon gern warm :) Haben seit letztem Jahr zeitgeregelte Thermostate. Macht sich echt bemerkbar und 2014 ist der Gesamtverbrauch 35% weniger. Also da ist Besserung bereits erfolgt.

    Die 1700EUR halte ich auch für zu hoch und das beschreibt mein Problem, dass fast die kompletten Heizkosten auf eine Wohnung kommen. Hier hilft uns ein wenig die 30/70-Aufteilung, sonst wären es noch mehr.

    Bei den 15Liter sprechen wir von 15l Warmwasser in 10 Tagen!!! Ist mir eben auch zu wenig. 1cbm in der gleichen Zeit bei uns ist plausibel -gehen jeden Tag duschen, ggf. mal baden, Händewaschen, etc.
    Unseren Verbrauch zweifel ich auch nicht an. Ich habe nur meine Probleme mit den Mindermengen der Nachbarn!?
    Bei Kaltwasser sprechen wir von 1,9cbm bei uns gegenüber 1,7cbm bei den Nachbarn.

    Menge Kaltwasser ist plausibel, da annähernd gleich. Nur eben alles was warm ist und Kosten verursacht wirft Fragen auf?

    Guten Morgen und erst einmal Schöne Ostern!

    Ich schlage mich seit langem mit meiner NKA für 2013 rum und ein wirkliche Lösung ist noch nicht in Sicht.

    Folgender Sachverhalt:
    Meine Frau und ich (beide 8h erwerbstätig) wohnen in einem 2-Mietparteien-Haus. Die andere Mietpartei ist ebenfalls ein 2-Personen-Haushalt (Er: Vorruhestand; Sie: Erwerbsunfähig). Beide Wohnung sind mit 93,81 qm gleich groß.
    Laut NKA sollen wir 800EUR nachzahlen (mtl. Abschlag: 200EUR). Aufgrund der hohen Forderung habe ich mich intensiver mit der Abrechnug beschäftigt und bin auf Unplausibilitäten gestoßen:
    1. Der Warmwasserverbrauch der anderen Mietpartei soll 1,7 cbm pro Jahr!!! betragen. Der Kaltwasserverbrauch.
    2. Bei einer gleichen Wohnungsgröße verbraucht die andere Mietpartei ca. 600 Einheiten, wir 9.200 Einheiten

    Das bedeutet somit das eine Mietpartei (in diesem Fall wir) 94% der Heizkosten verursachen soll!?

    Beide Werte sind aus meiner Sicht unplausibel bei ähnlichen Voraussetzungen beider Mietparteien.
    Der Gesamtverbrauch von 19,7MWh Fernwärme würde bezogen auf unsere Wohnung ca. 210kWh/qm bedeuten.
    Das Haus wurde vor ca. 5 Jahren saniert. D.h. für ein saniertes Haus erscheint mir der Wert zu hoch. Und wenn es so wäre, dann müsste es bei anderen Mietpartei arschkalt sein im Winter, wenn man die Verbrauchswerte heran zieht.

    Eine Möglichkeit wäre, dass die andere Partei mit Strom heizt. Hier liegt der Verbrauch aus meiner Sicht nicht hoch genug, um damit eine 98qm-Wohnung zu heizen: Jahresverbrauch ca. 4.400kW (wir: 2.200 kW)

    Hier mal die Techem-Abrechnung mittels elekt. Heizkostenverteiler und elektr. Wasseruhren (Funkübermittlung):

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    Seit einer Woche beobachte ich die Wasser- und Stromzähler täglich. Der Verbrauch spiegelt sich derzeit tatsächlich wieder - Wir: 1cbm; Nebenwohnung 15Liter!!!

    Es ist nicht so, dass wir nicht bereit wären, dass zu zahlen, wenn wir es verbrauchen. Allerdings bin ich doch recht stutzig bei den anderen Verbrauchswerten. Obwohl wir nicht unbedingt sparsam sind, gibt es für mich derzeit keine Begründung für solch krasse Verbrauchsunterschiede.

    Auf die Hausverwaltung kann ich hier nicht zählen:
    - sie haben in meinem Widerspruch nicht verstanden, was das Problem ist
    - nach 2 Mahnungen und 2 weiteren Widersprüchen gegen die Mahnungen noch keine Reaktion auf unsere Schreiben
    - eine Antwort erhielten wir dann erst nach über 3 Monaten nach mehrmaligen Telefonaten/Nachfragen, da wir eine Lösung des Problems unsererseits anstreben
    - in der Antwort wurden lediglich unsere Verbräuche bestätigt (was ja nicht das eigentliche Problem ist).

    Was ist die Meinung von erfahrenen "NKA-Prüfern" hier?
    Sind diese Unterschiede möglich und die Zahlen plausibel?
    Lohnt es sich zu einem Anwalt zu gehen, der sich damit beschäftigt? Und ggf. einen Gutachter damit beauftragt?

    Im Vorraus besten Dank für Meinungen und Kommentare!
    Jörg

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