Hallo zusammen,
meine psychisch kranke und MS kranke 52-jährige Mutter wohnt seid Mai letzten Jahres in einer Mietwohnung einer Wohnungsbaugesellschaft.
Sie auch Schreiphasen. Da Sie jedoch eine 24 Std. Betreuung hat werden diese dokumentiert. Die Mitmieter dokumentieren jedenfalls, weil sich diese sehr gestört fühlen. Jedoch weichen die Protokollierungen extrem voneinander ab. Nach zwei Abmahnungen hat nun der Vermieter die Kündigung zum 03.03. ausgesprochen. Dieses Schreiben haben wir am Freitag, 13.01. erhalten.
Meine Mutter wohnt im EG. Es gibt zwei 2 Parteien des insgesamt 6 Parteienhaus die sich massiv über meine Mutter beschweren. Die eine Partei wohnt in der Wohnung neben meiner Mutter die andere im 2. Stock. Die Familien, welche im ersten Stock (genau über meine Mutter und auch neben dran im ersten Stockwerk) sagen allerdings, dass sie meine Mutter nur ab und an hören und diese dies nicht als belastend werten.
Dieses Haus ist ein Neubau und alle Mieter sind ab April letzten Jahres erst eingezogen.
Was kann ich tun? Die gesamte Existenz meiner Mutter steht auf dem Spiel. Meine Mutter vor Einzug in diese Wohnungen in mehreren Einrichtungen. Nirgendwo hat es geklappt. Sie benötigt eine eins zu eins Betreuung. Die ist nur in einer eigenen Wohnung leistbar.
Außerdem benötigt sie wg. Ihrer MS eine behindertengerechte Wohnung und eine Wohnung die im preislichen Rahmen vom Sozialamt übernommen wird da sie wg. Ihrer Pflegebedürtigkeit Sozialhilfeempfängerin.
Für diese Wohnung haben wir ein Wohnberechtigungsschein beantragt und auch bewilligt bekommen. Bei der Wohnberechtigungsstelle habe ich ein ärtliches Attest welche alle Erkrankungen beinhaltet hat. Ich war davon ausgegangen, dass diese Stelle der Wohnungsbaugesellschaft auch dieses weiterleitet. Dies ist jedoch nicht passiert. Daher wirft mir nun die Wohnungsbaugesellschaft vor die psychische Erkrankung bewusst verheimlicht zu haben. Dies war jedoch nie meine Absicht.
Für Ihre Unterstützung bedanke ich ich vorab bei Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Tania W.