Beiträge von hansfranz

    Danke für den Rat aber ausziehen möchte ich vorerst nicht, denn ich denke dass man gegen die Feuchtigkeit durchaus noch was machen kann. Außerdem ist die Wohnung ansonsten sehr schön und begnadet gelegen. Komplett Westseite mit direktem Zugang zu Terrasse und Garten, unverbaubarem Blick auf Felder und grüne Landschaft, verkehrsgünstig mit guter Infrastruktur. Und last but not least nah an Familie und Freundeskreis. Alleinerziehend braucht man schon ein funktionierendes Netzwerk. Da wäre wegziehen für mich eine Katastrophe.
    Trotzdem Danke
    hansfranz

    Ein freundliches Hallo allerseits :)

    Als interessierter Neuling habe ich mal eine Frage:

    Wie muss der Abstand der Möbel zu einer Außenwand mindestens bzw. höchstens sein?

    Ich bewohne eine Souterrain-Wohnung, in der ein großer Teil meiner Wände Außenwände sind. Jetzt sind zum 3. Mal seit ich hier wohne zum Herbst/Winter Feuchtigkeit und Schimmel aufgetreten. Ich kann beispielsweise in meinem Schlafzimmer nur eine Wand (ca 3,4m breit!)nutzten. An der steht aber schon mein 3m Kleiderschrank. Mein Bett muss ich z. Zt. mit einem Abstand von ca 30cm zur anderen Wand aufstellen, da nach einer Renovierung mit Kalzium-Silikat-Platten jetzt zwar meine Wand nicht mehr schimmelt, ich dafür aber durch die hohe Feuchtigkeit (70-90%Luftfeuchte die trotzdem herrscht, Schimmel am Holz des Bettes und der Nachttische festgestellt habe. Der Raum ist zudem nur 2,15 m hoch und hat bei ca.13qm zwei winzige Fenster (60x80 Außenmaß). Gelüftet wird genauso wie es der Architekt und der Fensterbauer (3-fach-verglasung) vorgeschlagen haben. Das Kinderzimer hat zwar die Schimmelschäden nicht an einer direkten Außenwand aber hier ist der eigentliche Keller hinter. Da kann ich die Hauptwand auch nur minimal nutzen. Der Raum ist nur 9,75qm groß bei normaler Deckenhöhe und großem Fenster. Aber die sind ungünstig auf zwei weitere Wände verteilt, so dass mir hier wichtige Stellfläche durch die "Schimelwand" verloren geht.
    Ich soll jetzt wegen einer neuen Wärmedämmung (seit 9/09) eine Mieterhöhung hinnehmen. Bisher stelle ich in meiner Wohnung noch keine Energieersparnis fest. Dafür aber weiterhin Feuchtigkeit. Dazu die nur eingeschränkte Nutzbarkeit der Räume. Ein Vertreter der Gebäudeversicherung hat doch tatsächlich behauptet, dass ein Mindestabstand der Möbel zur Wand von 10cm eingehalten werden muss (mal abgesehen davon, dass es sich hier nicht um einen riesigen Schrank handelt sondern um ein Bett mit offenem Fussbereich und offenem Kopfteil!!!). Ich habe seit 2008 die Schimmelsituation und die Renovierversuche hingenommen ohne meine Miete zu mindern. Jetzt soll ich klaglos einer Mieterhöhung zustimmen? Daher sammle ich jetzt Argumente, die gegen die geforderte Erhöhung sprechen.
    Für hilfreiche Antorten wäre ich sehr dankbar.

    Herzliche Grüße von Frau hansfranz

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